„Stadtmuseum“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2024

Filmkritik: Wer gestaltet Städte und wer sollte Städte gestalten? Diese Frage stellt der Essayfilm „Stadtmuseum / Мой рай“ (übersetzt „Mein Paradies“). Dabei bringt Regisseur Boris Dewjatkin seine eigenen Erfahrungen in Berlin ein und arbeitet mit assoziativen Bildern. Der Film feierte im Rahmen der ‚Berlinale Shorts‘ seine Weltpremiere bei der 74. Berlinale 2024, was den Regisseur sichtlich freute.

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„Nackt über Berlin“ (Miniserie, 2023)

Serienkritik: Der vielseitige Regisseur Axel Ranisch, der sich bereits mit seinen Filmen „Dicke Mädchen“ und „Ich fühl mich Disco“ einen Namen gemacht hat, schrieb 2018 aus einer Filmidee heraus seinen Debütroman „Nackt über Berlin“. Diesen hat er nun selbst als sechsteilige gleichnamige Serie verfilmt.

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„Ungewollte Verwandtschaft“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2024

Filmkritik: In seinem neuesten Kurzfilm „Ungewollte Verwandtschaft“, der seine Weltpremiere auf der 73. Berlinale 2024 im Rahmen der ‚Berlinale Shorts‘-Sektion feierte, beschäftigt sich Pavel Mozhar („Handbuch“ (2021)) mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine von einem persönlichen Standpunkt aus.

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„Hausnummer Null“ (2024)

Filmkritik: Die Dokumentation „Hausnummer Null“ (Deutschland, 2024) von Lilith Kugler, die ihre Premiere auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte, ist die Langzeitbeobachtung eines drogenabhängigen Obdachlosen, vermeidet dabei aber Klischees und Stereotypen und wirft einen frischen Blick auf dieses Thema.

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„Die Ausstattung der Welt“ (2023)

Filmkritik: Die Dokumentation „Die Ausstattung der Welt“ von Susanne Weirich und Robert Bramkamp, die auf dem 66. DOK Leipzig 2023 ihre Weltpremiere feierte, berichtet mit fiktionalen Elementen von den Objekten dreier deutscher Fundus und webt dabei die Kolonialgeschichte mit ein.

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„Elaha“ (2023)

Filmkritik: Der Spielfilm „Elaha“ (Deutschland, 2023), der seine Weltpremiere in der Sektion ‚Perspektive Deutsches Kino‘ auf der 73. Berlinale 2023 feierte, ist das gelungene Debüt der Regisseurin Milena Aboyan, die darin in die deutsche-kurdische Gemeinschaft abtaucht, ein differenziertes Bild liefert und sich mit patriarchalischen Strukturen beschäftigt. 

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„Buridans Esel“ von Günter de Bruyn (1968)

224 Seiten / ab – Jahren / Fischer Taschenbuch Verlag / 12 €

Buchkritik: Der 1926 geborene Schriftsteller Günter de Bruyn gilt auch heute noch als eine der Größen der DDR-Literatur. Mit seinen Romanen fing er das Leben in der DDR ein. Der 1968 erschienene Roman „Buridans Esel“ erzählt nach einem Gleichnis von einem Mann, der sich zwischen zwei Frauen entscheiden muss. 

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Neun Fragen an Britt Dunse

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Britt Dunse erzählt sie uns mehr über ihren Kurzfilm „Die gestiefelte Katze“, der auf dem Open Air des 35. Filmfest Dresden 2023 lief, ihre Zusammenarbeit mit den Schüler:innen und was sie sich für ihre Märchenreihe am meisten wünschen würde.

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Vierzehn Fragen an Heiko Aufdermauer und Johannes Girke

Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmemachern Heiko Aufdermauer und Johannes Girke konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Berlin Bytch Love“, die auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 ihre Premiere feierte, erfahren, wie es war, diesen beiden jungen Menschen auf ihrem (auch steinigen) Weg zu folgen, in welcher Teamgröße sie den Film umgesetzt haben und warum sie sich dafür entschieden haben, ihn wie einen Spielfilm zu inszenieren.

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