Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmemachern Heiko Aufdermauer und Johannes Girke konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Berlin Bytch Love“, die auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 ihre Premiere feierte, erfahren, wie es war, diesen beiden jungen Menschen auf ihrem (auch steinigen) Weg zu folgen, in welcher Teamgröße sie den Film umgesetzt haben und warum sie sich dafür entschieden haben, ihn wie einen Spielfilm zu inszenieren.
Berlin
„1 Kilo – 3 Euro“ (2022)
Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2022
Filmkritik: Die Dokumentation „1 Kilo – 3 Euro“ (OT: „1 კილო – 3 ევრო“) von Ani Mrelashvili, di auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 im Programm ‚MOP-Shortlist‘ lief, erzählt aus einer beobachtenden Position heraus von einem kleinen Shop in Berlin.
Sechs Fragen an Carlo Oppermann
Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur und Werbefilmer Carlo Oppermann konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Art of Authenticity“, der auf der Eröffnung des 38. Interfilm Berlin 2022 unter großem Applaus lief, erfahren, wie er zu dem Thema kam und warum sich eine Mockumentary am besten dafür geeignet hat.
„The Art of Authenticity“ (2022)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „The Art of Authenticity“ von Carlo Oppermann, der auf der Eröffnung der 38. Ausgabe des 38. Interfilm Berlin 2022 lief, ist eine Mockumentary über deutsche Behörden und die Stadt Berlin.
„Alleingang“ (2021)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021
Filmkritik: Die Kurz-Dokumentation „Alleingang“ von Raphael Schanz, die u.a. auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis 2022 zu sehen war, beschäftigt sich mit der Einsamkeit des Sterbens im urbanen Raum.
„Wunderschön“ (2022)
Filmkritik: In ihrem dritten Spielfilm „Wunderschön“ (Deutschland, 2022), der bereits Ende 2020 in die Kinos kommen sollte, erzählt die Regisseurin und Schauspielerin Karoline Herfurth in fünf Episoden von Frauen, ihren Sorgen und vor allem den Anforderungen und Ansprüchen, denen sie tagtäglich ausgesetzt sind.
Neun Fragen an Nicola Graef
Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Nicola Graef konnten wir mehr über ihren Dokumentarfilm „Eine einsame Stadt“, welche ihre Premiere auf dem 63. DOK Leipzig hatte, erfahren. Sie erzählt wie sie zu dem Thema kam, wie Einsamkeit eine große Rolle im Stadtleben spielt, wie sie ihre ProtagonistInnen fand und wie sie es schaffte, dass sie so offen zu ihr sind.
„Eine einsame Stadt“ (2019)
Filmkritik: Die Dokumentation „Eine einsame Stadt“ von Nicola Graef, welche ihre Premiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, ist ein einfühlsames Portrait der Stadt Berlin und einigen ihrer BewohnerInnen, welche trotz vieler Menschen um sich herum, Einsamkeit empfinden.
Zehn Fragen an Eline Gehring
Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Eline Gehring konnten wir mehr über ihren Spielfilm „Nico“ erfahren, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Premiere feierte und die Hauptdarstellerin Sara Fazilat mit dem Preis für den ‚Besten Schauspielnachwuchs‘ ausgezeichnet wurde. Sie erzählt wie es zur Stoffentwicklung kam, wie wichtig Improvisation und Authentizität für die Umsetzung der Geschichte waren und wie wichtig ein Wandel in der Figurenzeichnung von Filmen ist.
„Nico“ (2021)
Filmkritik: „Nico“ (Deutschland, 2021) ist das Spielfilmdebüt der deutschen Regisseurin Eline Gehring, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte und mit einem Preis für den ‚Besten Schauspielnachwuchs‘ ausgezeichnet wurde. Gehring erzählt nach einem eigenem Drehbuch eine Geschichte von Trauma, Mut und Freundschaft und der notwendigen, inneren Stärke.

