„Stranger Things“ (Staffel 3, 2019)

Serienkritik: Vor drei Jahren begeisterte die erste Staffel von „Strangers Things“ die Serien-Gemeinde. Die Duffer Brüder brachten eine charmante Serie mit viel Retro-Charme und klassischen Horror-Elementen hervor. Kurze Zeit später wurde sie mit der zweiten Staffel fortgesetzt, die vor allem mit ihrem Stil und ihren Figuren begeistern konnte, doch storytechnischer etwas schwächer aufgestellt war. Jetzt folgte die dritte Staffel der amerikanischen Serie mit acht Folgen, führt unsere Protagonisten in die Pubertät und Hawkins erlebt die nächste Bedrohung, welche diesmal ganz klassisch von Russen ausgelöst wird. Weiterlesen

„Jane the Virgin“ (Staffel 3, 2017)

Die Serienkritik enthält definitiv Spoiler!

© CW

Serienkritik: Während die amerikanische Serie „Jane the Virgin“ (OT: „Jane the Virgin“, 2017) sich in der ersten Staffel noch warm lief und in der zweiten ihr volles Telenovela-Potential ausspielt, überrascht die dritte Staffel mit weniger Krimi-Elementen, aber dafür umso mehr Herz und ernsteren Tönen. Weiterlesen

„Sex Education“ (Staffel 1, 2018)

Poster der Serie „Sex Education“
© Netflix

Serienkritik: Gefühlt im Minutentakt liefert uns Netflix neue Serien. Dabei darf man nicht alle ernst nehmen oder gar alle ansehen. Doch die 2018 kreierte Serie „Sex Education“ aus der Hand von Laurie Nunn ist trotz seines vor allem reißerisch angelegten Titels eine wunderbare Coming-of-Age-Geschichte mit nicht stereotypen Charakteren, die einfach Laune macht. Weiterlesen

„Jane the Virgin“ (Staffel 2, 2016)

Photo: Nino Munoz/The CW
© 2015 The CW Network, LLC

Serienkritik: Nachdem die erste Staffel der amerikanischen Serie „Jane the Virgin“ mit der Geburt des jungfräulichen Kindes und einem großen Cliffhanger endete, geht es in den 22 Folgen der zweiten Staffel nicht nur um die Wahl zwischen zwei Männer, sondern auch darum, wie man Muttersein mit den vielen weiteren Herausforderungen des Lebens unter einen Hut bekommen kann. Weiterlesen

„Maniac“ (Staffel 1, 2018)

Serienkritik: Der Streaming-Anbieter Netflix ist mittlerweile zu einer Plattform für außergewöhnliche Serien geworden und für viele Ideen offen. Auch wenn nicht alle Neuerscheinungen wirklich Hits werden, kann man sich darauf verlassen, dass Netflix neue, spannende Stoffe produziert und vermarktet. Bei der Mini-Serie „Maniac“, bestehend aus zehn Folgen, waren die Voraussetzungen besonders fruchtbar. Aus der Hand von Cary Joji Fukunaga, mit den beiden Hauptdarstellern Emma Stone und Jonah Hill sowie der Möglichkeit mit vielen Genres zu spielen, konnte die Serie schnell viele Zuschauer für sich begeistern. Weiterlesen

„Spuk in Hillhouse“ (Staffel 1, 2018)

Serienkritik: Der Roman „Spuk in Hill House“ von Shirley Jackson hat schon einige filmische Adaptionen hervorgebracht. Besonders bekannt ist „Das Geisterschloss“ mit Liam Neeson, Catherine Zeta-Jones und Owen Wilson in den Hauptrollen, verfilmt 1999 von Jan de Bont. Die nun auf Netflix veröffentlichte Serie „Spuk in Hill House“ (OT: „The Haunting of Hill House“, 2018) aus der Hand von Mike Flanagan macht es etwas Neues aus dem Stoff und schuf so gleichzeitig ein Familiendrama und eine Horrorgeschichte. Weiterlesen

„Twin Peaks“ (Staffel 1, 1990)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Twin Peaks“ ist schon lange zum Kulturgut geworden. Die beiden Serienschöpfer Mark Frost und David Lynch haben mit ihren beiden ersten Staffeln Anfang der 90er Jahre für Furore gesorgt und sie erst nach 16 Jahren mit einer dritten Staffel fortgesetzt. Die Serie war und ist außergewöhnlich, indem sie viele verschiedene Genre verbindet und scheinbar mühelos einen ganz eigenständigen Kosmos schuf. Den Auftakt machte 1990 die erste Staffel mit acht Folgen. Weiterlesen