„Here there be monsters“ (2018)

Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2018

Poster des Kurzfilms „Here there be monsters“

Filmkritik: In der ‘Shock Block’-Reihe auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival lief der Kurzfilm „Here there be monsters“ aus der Hand des australischen Regisseurs Drew MacDonald, der wunderbar Coming-of-Age, Mobbing-Geschichte und Monsterhorror miteinander kombiniert und ganz wie nebenbei fragt, wer die wahren Monster sind. Weiterlesen

„Bumblebee“ (2018)

Filmkritik: Die Transformers-Reihe, gestartet 2007 von Michael Bay, gehört wohl zu den langweiligsten Ausgeburten des Actiongenres. Sie wurde dazu noch von einem Spielzeug inspiriert, was mittlerweile fast schon wieder antiquiert wirkt und dessen große Erfolge schon länger zurückliegen. So hat man mit wenig Interesse die Reihe weiter verfolgt, doch dem für diesen Teil neu eingesetzten Regisseur Travis Knight gelingt nun mit „Bumblebee“ (OT: „Bumblebee“, USA, 2018) eine überraschende Weiterführung der Reihe, welche man ganz unabhängig von seinen Vorgängern betrachten darf und sollte.

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„Anna und die Apokalypse“ (2018)

Filmkritik: Es gibt leider nicht viele Filme, die sich in das Subgenre Horror-Musical einordnen lassen. Neben der großartigen „Buffy“-Folge ‚Once more, with feeling‘ stechen Filme wie „Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street“ (2007), „Der kleine Horrorladen“ (1986) und der großartige „Rocky Horror Picture Show“ (1975) hervor. Mit „Anna und die Apokalypse“ (OT: „Anna and the Apocalypse“, Großbritannien/USA, 2018) bekommt jetzt auch endlich der Zombiefilm sein eigenes Musical. Weiterlesen

„Jumpman“ (2018)

Filmkritik: Der russische Spielfilm „Jumpman“ (OT: „Podbrosy“, Russland, 2018) basiert auf wahren Begebenheiten und erzählt eine Geschichte zwischen Coming-of-Age, Gerichts- und Familiendrama. Damit versucht er viele Genres abzudecken und gleichzeitig einen kritischen Blick auf die russische Gesellschaft zu werfen. Weiterlesen

Sechs Fragen an Gina Wenzel

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Gina Wenzel erzählt sie mehr über ihren Kurzfilm „Nenn mich nicht Bruder“, u.a. zu sehen auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen und der 25. Kurzfilmwoche Regensburg, über dessen Hintergründe und ihre starken Realitätsbezug. Weiterlesen

„Nenn mich nicht Bruder“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der Kurzfilm „Nenn mich nicht Bruder“ von Gina Wenzel, der auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen und der 25. Kurzfilmwoche Regensburg im Wettbewerb lief, erzählt eine Transgender-Geschichte aus einem anderen Blickwinkel und kann mit seiner Authentizität die Zuschauer fesseln. Weiterlesen

“Jungs sind wie Kaugummi” von Kerstin Gier (2009)

199 Seiten / ab 11 Jahre / Arena Verlag / 6,99 €

Buchkritik: Die Autorin Kerstin Gier, welche sich mit ihrer erfolgreich verfilmten Edelstein-Trilogie einen Namen unter den deutschen Jugendbuch-Autoren gemacht hat, überzeugt mit der Coming-of-Age-Geschichte „Jungs sind wie Kaugummi“ aus dem Jahr 2009. Das Alter merkt man dem Roman zwar an, aber trotzdem können sich bestimmt viele mit der jugendlichen Protagonistin identifizieren. Weiterlesen

„Alphamädchen“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017

Filmkritik: Im Jugendblock des 30. Filmfest Dresden lief die Coming-of-Age-Geschichte „Alphamädchen“. Der Regisseur und Drehbuchschreiber Martin Monk liefert damit nicht nur ein souveränes Portrait einer Heranwachsenden, sondern zusätzlich auch noch einen kleinen Einblick in die Berliner Theaterwelt.
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