Interview: Im Gespräch mit der US-amerikanischen Regisseurin Margot Budzyna konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Deuce“ erfahren, der auf dem 31. Slamdance Film Festival 2025 den AGBO Fellowship Award gewann. Sie erzählt wie eigene Kindheitserinnerungen die Coming-of-Age-Geschichte geformt haben, wie sie im Look eine gewisse Zeitlosigkeit angestrebt haben und wie sie auf visueller Ebene viel über die Farben transportieren.
Coming-of-Age
„Deuce“ (2025)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2025
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Deuce“ von Margot Budzyna, der auf dem 31. Slamdance Film Festival 2025 seine Weltpremiere feierte und mit dem AGBO Fellowship Award ausgezeichnet wurde, erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte zwischen dem eigenen Erinnern und aktuellen Themen.
„Water Hazard“ (2024)
Kurzfilm / Portugal, Frankreich / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Water Hazard“ (OT: „À Tona d’Água“) von Alexander David, der auf dem 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 den Dräxlmaier Internationalen Kurzfilmpreis erhielt, ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, Sommerferien und die Suche nach der eigenen Identität.
Sieben Fragen an Gleb Osatinski
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Gleb Osatinski konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Resentment“ (OT: „Obraza“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, wie er darin seine eigene Jugend in der Sowjetukraine verarbeitet, wie er die vergangene Zeit aufleben lässt und welche Verbindungen es zur heutigen Zeit gibt.
„Resentment“ (2024)
Kurzfilm / Litauen, USA / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Resentment“ (OT: „Obraza“ / „Образа“) von Gleb Osatinski, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 zu sehen war, erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte aus den 90er Jahre in der Ukraine, aber baut dabei viele zeitaktuelle Themen mit ein.
„Garnelius“ (2025)
Filmkritik: Der 49-minütige Film „Garnelius“ von Julia Ketelhut, welcher auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 als Bester Mittellanger Film ausgezeichnet wurde, erzählt mit magischem Realismus von Wende-Verlierern, deren Kindern, familiären Gefügen und einem Ei.
„Young Hearts“ (2024)
Filmkritik: Der belgisch-niederländische Spielfilm „Young Hearts“ ( OT: „Young Hearts“, Belgien/Niederlande, 2024) von Anthony Schatteman, der seine Weltpremiere auf der 74. Berlinale 2024 feierte, erzählt die Geschichte einer jungen, queeren Liebe und wählt dafür absichtlich eine nicht von Problemen überschattete Geschichte, sondern ist voller Wärme und Zuneigung.
Sieben Fragen an Seán Gallen
Interview: Im Gespräch mit dem irisch-martinikanische Regisseur Seán Gallen konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Head on Him“ erfahren, der auf dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, wie er seine Geschichte in seiner eigenen Biographie fand, warum es in den 90er Jahren perfekt angesiedelt ist und wie sie die voluminöse Haarpracht geschaffen haben.
The original english language interview is also available.
„The Head on Him“ (2024)
Kurzfilm / Irland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der irische Kurzfilm „The Head on Him“ von Seán Gallen, der im Programm des 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, ist ein Blick zurück auf die eigene Kindheit, die als Komödie vom damaligen Anderssein erzählt.
„Valentina and the MUOSters“ (2024)
Filmkritik: Die italienische Dokumentation „Valentina and the MUOSters“ (OT: „Valentina e i MUOStri“, Schweiz/Italien, 2024) von Francesca Scalisi, die ihre Premiere auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte, erzählt die Geschichte von Menschen, deren Stimmen im Angesicht der großen Weltlage nicht gehört werden.