„Eine Erklärung Für Alles“ (2023)

Filmkritik: Der ungarische Spielfilm „Eine Erklärung für Alles“ (OT: „Magyarázat Mindenre“, Ungarn, Slowakei, 2023) von Gábor Reisz, der bei den 80. Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2023 seine Weltpremiere feierte und u.a. im ‚U18-Wettbewerb‘ des 34. Filmfestival Cottbus 2024 lief, ist ein höchst politischer Film, der aber auf äußerst leichtfüßige Weise seine Geschichte erzählt.

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„Ich – Einfach unverbesserlich 4“ (2024)

Filmkritik: Im Jahr 2010 schuf Illumination den Film „Ich – Einfach unverbesserlich“, der die Minions bekannt machte und führte sie seitdem zu einer festen Größe im Kinderfilmgeschäft. Zwei Fortsetzungen und ein separater Film über die Minions folgten und wärmten zum Teil bekannte Rezepturen wieder auf. Jetzt startete der vierte Teil – „Ich – Einfach unverbesserlich 4“ (OT: „Despicable Me 4“, USA, 2024) – in den Kinos, der sich auf viele einzelne erzählerische Vignetten konzentriert, die aber nur für eine bestimmte Zielgruppe noch funktionieren.

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„Sex Education“ (Staffel 4, 2023)

Serienkritik: Die vierte und finale Staffel der britischen Erfolgsserie „Sex Education“ aus der Hand der Serienschöpferin Laurie Nunn bringt alle lose Fäden zu einem Ende, aber ufert mit ihrer Inszenierung, dem neuen Spielort und den vielen neuen Figuren etwas zu sehr aus. 

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„Madden“ (2023)

Kurzfilm / Schweden / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „Madden“ von Malin Ingrid Johansson, der im Internationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte und von einem jungen Leben, das bereits viele Verpflichtungen hat.

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„Everybody Leaves In The End“ (2023)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der Kurzfilm „Everybody Leaves In The End“ von Simon Schneckenburger, der auf dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 u.a. bei den DACH-Lieblingsfilmen lief, ist eine einfühlsame Coming-of-Age-Geschichte einer jungen Frau.

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„Last Days of Summer“ (2023)

Kurzfilm / Frankreich, Indien / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der Kurzfilm „Last Days of Summer“ von Stenzin Tankong, der auf Festivals wie dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 und dem 36. Filmfest Dresden 2024 zu sehen war, erzählt beinahe dokumentarisch von einem Leben weitab von größeren Städten in scheinbar unberührter Natur.

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„Üben, üben, üben“ (2023)

Filmkritik: Der Spielfilm „Üben, üben, üben – Å Øve“ (OT: „Å Øve“, Deutschland/Norwegen, 2023) des deutschen Regisseurs Laurens Pérol, der auf den 57. Hofer Filmtagen 2023 feierte, ist eine Geschichte über die Generation von Klimaschützern und einer ungewöhnlichen jungen Frau.

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„Nackt über Berlin“ (Miniserie, 2023)

Serienkritik: Der vielseitige Regisseur Axel Ranisch, der sich bereits mit seinen Filmen „Dicke Mädchen“ und „Ich fühl mich Disco“ einen Namen gemacht hat, schrieb 2018 aus einer Filmidee heraus seinen Debütroman „Nackt über Berlin“. Diesen hat er nun selbst als sechsteilige gleichnamige Serie verfilmt.

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„Noodles au Naturel“ (2023)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2023

Filmkritik: Der Animationskurzfilm „Noodles au Naturel“ (OT: „Frite sans maillot“) von Matteo Salanave Piazza, der prominent in der Eröffnung und im Kinderprogramm des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, erzählt davon, wie unnötig Scham manchmal ist.

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