Acht Fragen an Lorenzo Recio

Interview: Im Gespräch mit dem französischen Regisseur und Künstler Lorenzo Recio konnten wir mehr seine Kurzfilm „Tempus Fugit“, gesehen auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival, erfahren, ob er ihn selbst als Genrefilm sieht und was ihm bei der Be- und und Umsetzung am Herzen lag.

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„Promenade“ von Jungho Lee (2017)

44 Seiten / ab – Jahren / moses Verlag GmbH / 16,95 €

Buchkritik: Das Bilderbuch „Promenade“ des südkoreanischen Autors und Zeichner Jungho Lee bebildert die Liebe zu Büchern und dem Lesen und seine persönliche Vorliebe für die Illustrationen von Quint Buchholz. Dafür gewann der Autor nicht nur Preise, sondern musste auch Kritik einstecken.

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Sieben Fragen an Jasper Vrancken

Interview: Im Gespräch mit dem belgischen Filmemacher Jasper Vrancken erzählt er uns mehr zu der Entstehung seines Kurzfilms „Muil“, gesehen auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival, was ihm bei der Umsetzung wichtig war und über seine Liebe zu Cronenberg und Horrorfilmen im Allgemeinen.

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„Muil“ (2018)

Kurzfilm / Belgien / Fiktion / 2018

Filmkritik: Auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival lief im ‚Shock Block‘ der ungewöhnliche Horror-Short „Muil“ (ET: „Maw“), der vor allem psychologischen Horror präsentiert, denn der belgische Regisseur Jasper Vrancken nimmt den Zuschauer mit in die Tiefen des menschlichen Verstandes und die Abgründe der Fantasie. Weiterlesen

„Buddy und Carl“ von Maureen Fergus (2017)

32 Seiten / ab 4 Jahren / Knesebeck Verlag / 11,95 €

© Knesebeck Verlag

Buchkritik:  Kinderbücher über Tier­freund­schaf­ten gibt es viele auf dem Markt. Die kanadische Kinderbuchautorin Maureen Fergus schuf mit ihrer anscheinend auf einer wahren Tierfreundschaft beruhenden Erzählung „Buddy und Carl“ (OT: „Buddy and Earl“) ein entzückendes Kinderbuch.

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„Bei Nacht erwacht“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2017

Filmkritik: Auf dem 28. Filmfest Dresden 2016 gewann der Regisseur Falk Schuster den am höchsten dotierten Preis, den Filmförderpreis der Kunstministerin, für seinen dokumentarischen Rotoskopie-Film „Die Weite suchen“. Auf dem 30. Filmfest Dresden 2018 war er mit dem kurzen und entzückenden Animationsfilm „Bei Nacht erwacht“ wieder am Start.

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“Alice im Wunderland” von Lewis Carroll (1865)

© marix Verlag

Buchkritik: Der britische Schriftsteller Lewis Carroll (1832-1898) hieß eigentlich Charles Lutwidge Dodgson und war Mathematiker im viktorianischen England. Für drei befreundete Schwestern erdachte er sich fantastische Geschichten und so entstand “Alice im Wunderland” (erstmals 1865 erschienen), welches das Genre der Nonsens-Literatur begründete. Weiterlesen