- 76. Internationale Filmfestspiele Berlin 2026 – Ankündigung - 16. Februar 2026
- Jetzt online! – Der Film „My little Goat“ - 15. Februar 2026
- 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 - 14. Februar 2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- No Other Choice
- Ungeduld des Herzens
- Architektur des Glücks
- Return To Silent Hill
- Winter in Sokcho
- Stray Kids: The dominATE Experience
- Wahrheit & Verrat – Truth & Treason
- Ein Kuchen für den Präsidenten
- Der Schimmelreiter
- Triegel trifft Cranach – Malen im Widerstreit der Zeiten
- Only Good Things
- Sabbatical
- Nie allein
- Folktales
- Rains Over Babel
- Coexistence, My Ass!
Südkoreanisches Drama von Park Chan-wook mit Lee Byung-hun und Son Ye-jin („The Truth Beneath“ (2016)) über einen Mann, der alles tun wird, um für seine Familie zu sorgen.„No Other Choice“ (2025)

Das deutsche Drama nach einer Geschichte von Stefan Zweig aus der Hand von Lauro Cress mit Livia Matthes („60 Minuten“ (2024)) und Wesley Dean Adler wurde beim dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 mit dem als Bester Spielfilm ausgezeichnet und startet nun in den Kinos. „Ungeduld des Herzens“ (2025)

Schweizer Dokumentation von Michele Cirigliano („Padrone e Sotto“ (2014)) und Anton von Bredow, der seine Premiere auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 feierte, berichtet von einem ehemaligen Casino in Campione d’Italia und zeigt, welche Anziehungskraft es viele Jahrzehnte lang hatte. Unsere Dokumentarfilm-Kritik findest Du hier: „Architektur des Glücks“„Architektur des Glücks“ (2025)

Basierend auf den zweiten Teil des Horrorspiels entstand die Fortsetzung der Games-Verfilmung aus dem Jahr 2006. Christophe Gans übernahm wieder die Regie, mit dabei sind Jeremy Irvine („Gefährten“ (2011)), Hannah Emily Anderson („Saw 8: Jigsaw“ (2017)), Robert Strange (Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ (2022-2024)) und Evie Templeton. „Return To Silent Hill“ (2026)

Drama von Koya Kamura (Kurzfilm „Heimweh“ (2018)) über die Begegnung eines französischen Künstlers und einer jungen Frau in der südkoreanischen Stadt Sokcho. „Winter in Sokcho“ (2024)

Konzertfilm über die K-Pop-Boyband Stray Kids von Paul Dugdale und Farah Khalid.„Stray Kids: The dominATE Experience“ (2026)

Historiendrama von Matt Whitaker („Truth & Conviction“ (2002)) mit Ewan Horrocks („The Last Kingdom: Seven Kings Must Die“ (2023)), Rupert Evans und Ferdinand McKay (Miniserie „Outrageous“ (2025)) aus den amerikanischen Angel Studios. „Wahrheit & Verrat - Truth & Treason“ (2025)

Irakisches Drama von Hasan Hadi. „Ein Kuchen für den Präsidenten“ (2025)

Deutsches Klima-Katastrophen-Drama von Francis Meletzky (Serie „Schlafende Hunde“ (2023)) mit Max Hubacher, Olga von Luckwald (Serie „Chabos“ (2025)) und Annette Frier nach einem Roman von Theodor Storm (1888). „Der Schimmelreiter“ (2025)

Deutsche Dokumentation von Paul Smaczny („Gidon Kremer: Die eigene Stimme finden Eine Annäherung“ (2018)) über den Maler Michael Triegel, der die Mitteltafel für einen 500 Jahre alten Altaraufsatz von Lucas Cranach im Naumburger Dom malen soll. „Triegel trifft Cranach - Malen im Widerstreit der Zeiten“ (2024)

Brasilianisches, queeres Drama von Daniel Nolasco („Mr. Leather“ (2019)) mit Lucas Drummond („Alles was brennt“ (2024)).„Only Good Things“ (2025)

Deutsches Beziehungs-Drama von Judith Angerbauer („Sonnenwende“ (2013)) mit Zoë Baier, Trystan Pütter, Seyneb Saleh („Call me Agent Berlin“ (2025)) und Sebastian Urzendowsky.„Sabbatical“ (2024)

Finnisches Drama von Klaus Härö über Abraham Schiller, der nicht tatenlos im Zweiten Weltkrieg zuschauen konnte. „Nie allein“ (2024)

Norwegische Dokumentation von Heidi Ewing („I carry you with me“ (2020)) und Rachel Grady („The Boys of Baraka“ (2005)) über eine Gruppe Teenager im arktischen Norwegen. „Folktales“ (2025)

Kolumbianisches queeres Drama von Gala del Sol.„Rains Over Babel“ (2025)

Dokumentation von Amber Fares („Speed Sisters“ (2015)) über die israelische Aktivistin und Komikerin Noam Shuster Eliassi, die beim Sundance Film Festival 2025 ihre Premiere feierte. „Coexistence, My Ass!“ (2024)

geschrieben von Doreen Kaltenecker