- Kinostarts 09.04.2026 - 8. April 2026
- Sieben Fragen an Nina Noël Raaijmakers - 6. April 2026
- „Femme“ (2024) - 6. April 2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Avatar: Fire And Ash
- Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
- Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen
- Silent Night, Deadly Night
- Kein Weg Zurück
- Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos
- Creation Of The Gods II: Demon Force
- Im Rosengarten
- Dreamers
- Old Surehand
- Ein Haus in Jerusalem
- Stille Beobachter
Der dritte Teil der Fantasy-Saga von James Cameron mit Kate Winslet, Sigourney Weaver, Zoe Saldana, Sam Worthington, Giovanni Ribisi, David Thewlis, Cliff Curtis, Jemaine Clement und Stephen Lang kommt wieder mit schönem CGI und kurz vor Weihnachten in die Kinos.„Avatar: Fire And Ash“ (2025)

Deutsche Dramödie von Wolfgang Becker (posthum veröffentlicht) und Achim von Borries („Babylon Berlin“ (2017-2022)) mit Charly Hübner, Christiane Paul, Leonie Benesch, Daniel Brühl, Peter Kurth, Jürgen Vogel und die Ex-Sportlerin Katarina Witt. „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ (2025)

Die dritte Kinoadaption der bekannten Hörbuch-Reihe von Elfie Donnelly. Die Regie übernahm der versierte Familienfilm-Regisseur Gregor Schnitzler.„Bibi Blocksberg - Das große Hexentreffen“ (2025)

Amerikanischer Weihnachts-Horrorfilm von Mike P. Nelson („Wrong Turn (2021))„Silent Night, Deadly Night“ (2025)

Dänischer Thriller von Charlotte Sieling („Die Königin des Nordens“ (2021)) mit Nikolaj Lie Kaas („Erbarmen“ (2013)) in der Hauptrolle.„Kein Weg Zurück“ (2024)

Spanische Komödie von Cesc Gay („Freunde fürs Leben“ (2015)) über eine Frau, die sich verlieben möchte. „Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos“ (2025)

Chinesischer Fantasy-Actioner von Wuershan („The Butcher, „The Chef and the Swordsman“ (2010)).„Creation Of The Gods II: Demon Force“ (2025)

Deutsches Drama von Leis Bagdach mit u.a. Kostja Ullmann, Ursula Werner und Verena Altenberger in Nebenrollen. „Im Rosengarten“ (2024)

Das britische, queere Drama von Joy Gharoro-Akpojotor, das auf dem bundesweiten Queerfestival lief, erzählt die Geschichte zweier nigerianischer Migrantinnen, die sich ein neues Leben in Großbritannien aufbauen wollen. „Dreamers“ (2025)

Wiederaufführung des Westerns aus dem Jahr 1965 mit Stewart Granger und Pierre Brice in den Hauptrollen. „Old Surehand“ (1965)

Deutsches Drama mit Fantasy-Elementen von Muayad Alayan („Der Fall Sarah & Saleem“ (2019)) erzählt aus der Perspektive eines Kindes von einem Umzug und Geistern. „Ein Haus in Jerusalem“ (2023)

Bulgarische Dokumentation von Eliza Petkova („Ein Fisch, der auf dem Rücken schwimmt“ (2020)) über die Menschen aus Sicht von sechs Tieren. „Stille Beobachter“ (2024)

geschrieben von Doreen Kaltenecker