- Kinostarts 23.07.2026 - 22. Juli 2026
- Jetzt online! – Der Kurzfilm „Intermezzo“ - 19. Juli 2026
- Kinostarts 16.07.2026 - 15. Juli 2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Minions & Monster
- Obsession – Du sollst mich lieben
- Supergirl
- Power Ballad – Der Song meines Lebens
- Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
- Jackass 5: Einer geht noch
- Resurrection
- Das Sommerbuch
- Die letzten Glühwürmchen
- Couscous und Geheimnisse
- Hallo Betty
- Donkey Days
- Saving Spoonie
- Amores Perros
Das zweite Solo-Abenteuer der fleißigen Helfer von Gru. Die Regie übernahm wieder Pierre Coffin und mit den Stimmen von Zoey Deutch, Allison Janney, Christoph Waltz, Jeff Bridges und Jesse Eisenberg.„Minions & Monster“ (2026)

US-amerikanischer Horrorfilm von Curry Barker („Milk & Serial“ (2024)) mit Michael Johnston („Teen Wolf“ (2015-2017)) und Inde Navarrette („Superman and Lois“ (2021-2024)) über einen Wunsch, der schief zu gehen scheint. „Obsession - Du sollst mich lieben“ (2026)

Nachdem Superman letztes Jahr seinen Neustart-Auftritt hatte, erzählt nun Craig Gillespie von seiner kleinen Schwester. Mit dabei sind Milly Alcock („Upright“ (2019-2022)), Eve Ridley („3 Body Problem“ (2024)), Matthias Schoenaerts, Jason Momoa, David Corenswet, David Krumholtz und Emily Beecham.„Supergirl“ (2026)

Gefühlvolles Musik-Drama von John Carney mit Paul Rudd, Peter McDonald („The Batman“ (2022)) und Rory Keenan („The Guard – Ein Ire sieht schwarz“ (2011)).„Power Ballad - Der Song meines Lebens“ (2026)

Deutsche Dokumentation von Regina Schilling („Igor Levit – No Fear“ (2022)), in der sich die Schauspielerin Sandra Hüller der bekannten Schriftstellerin Ingeborg Bachmann annähert. „Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war“ (2026)

Ein weiterer, vermeintlicher letzter Jackass-Film von Jeff Tremaine, nach der Serie von blöden Stunts und dummen Ideen, welche bereits 2002 begonnen hat. „Jackass 5: Einer geht noch“ (2026)

Chinesisches Sci-Fi-Epos von Bi Gan („Kaili Blues“ (2015)) mit Jackson Yee („Big World“ (2024)) und Shu Qi („The Transporter“ (2002)).„Resurrection“ (2025)

Warmherzige Familiengeschichte von Charlie McDowell („The One I Love“ (2014)) mit Glenn Close als Großmutter. „Das Sommerbuch“ (2024)

Wiederaufführung des großartigen japanischen Animationsfilm von Isao Takahata (1935-2018) aus dem Jahr 1988. „Die letzten Glühwürmchen“ (1989)

Französische Komödie von Amine Adjina („Mira corpora“ (2004)) über ein kompliziertes Verhältnis zu einer Mutter und mit Hiam Abbass als Fake-Stiefmutter. „Couscous und Geheimnisse“ (2025)

Schweizer Dramödie von Pierre Monnard nach einem Drehbuch von André Küttel (Kurzfilm „Coup de Grâce“ (2015)) mit u.a. Martin Vischer („Stiller“ (2025)) über eine Frau, die in den 50er Jahren ihren eigenen Weg ging. „Hallo Betty“ (2025)

Deutsches Indie-Familiendrama von Rosanne Pel („Leicht wie Federn“ (2018)) mit Jil Krammer, Susanne Wolff, Carla Juri und Thekla Reuten. „Donkey Days“ (2025)

Deutsche Dokumentation von Till Harms („Die Prüfung“ (2016)) über Löffelstrandläufer und die Arbeit des Ornithologen Dr. Christoph Zöckler. „Saving Spoonie“ (2026)

Wiederaufführung des mexikanischen Dramas von Alejandro G. Iñárritu mit Gael García Bernal in der Hauptrolle. „Amores Perros“ (2000)

geschrieben von Doreen Kaltenecker