- Kinostarts 08.10.2026 - 7. Oktober 2026
- Jetzt in der Mediathek! – Der Film „Rien ne va plus“ - 4. Oktober 2026
- Kinostarts 01.10.2026 - 30. September 2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Hope
- Lügen über meine Mutter
- Alte Liebe
- Die vergessene Insel
- The Social Reckoning
- Meeting The Buddha
- Eine Krankheit wie ein Gedicht
- Sternbrücke Forever
- Mira
- Camouflage
- Always Lalisa
- Barbara Forever
- Until we talk
- Die Tribute von Panem – The Ballad Of Songbirds & Snakes
- Charleston – Zwei Fäuste räumen auf
Südkoreanischer Monster-Actioner von Na Hong-jin („The Chaser“ (2008)) mit Hwang Jung-min („The Wailing“ (2016)), Jung Ho-yeon und Michael Fassbender, Alicia Vikander.„Hope“ (2026)

Deutsches Drama von Aron Lehmann (Das schönste Mädchen der Welt“ (2018)) mit Rosalie Thomass, Golo Euler („Kasimir und Karoline“ (2011)), Juliane Köhler, Anneke Kim Sarnau und Ulrich Brandhoff („Aus dem Nichts“ (2017)) über Körper- und Mütterbilder. „Lügen über meine Mutter“ (2026)

Deutsches Drama von Andreas Dresen nach einem Buch von Elke Heidenreich und Bernd Schröder mit Joachim Król, Dagmar Manzel („Frei nach Plan“ (2007)) und Clemens Meyer. „Alte Liebe“ (2026)

US-amerikanischer Animationsspaß von Joel Crawford und Januel P. Mercado aus dem Hause DreamWorks mit den Stimmen von Dave Franco, Jenny Slate, Manny Jacinto („The Good Place“ (2016-2020)), Ronny Chieng, H.E.R. („Die Farbe Lila“ (2023)) und Dolly De Leon über zwei Freundinnen, die um ihre Freundschaft und die Erinnerung daran kämpfen. „Die vergessene Insel“ (2026)

US-amerikanisches Drama von Aaron Sorkin mit Jeremy Strong, Betty Gilpin, Jeremy Allen White, Mikey Madison, Billy Magnussen und Anna Lambe über Facebook, Mark Zuckerberg und viele moralische Verwerfungen. „The Social Reckoning“ (2026)

Britische Dokumentation von Marta György-Kessler („Hannah“ (2014)) über den 16. Karmapa, Rangjung Rigpe Dorje und den Buddhismus in Tibet und weltweit. „Meeting The Buddha“ (2026)

Deutsche, sehr persönliche Dokumentation von Jelena Ilic über ihren Vater, der unter einer drogeninduzierten, chronifizierten schizoaffektiven Psychose leidet. Der Film feierte seine Premiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026. „Eine Krankheit wie ein Gedicht“ (2026)

Deutsche Dokumentation von Christian Hornung („Manche hatten Krokodile“ (2016)) über die Hamburger Sternbrücke, wo ein eigener Mikrokosmos entstand und die abgerissen und neu gebaut wurde. „Sternbrücke Forever“ (2026)

Dänischer Familienfilm von Marie Limkilde (Serie „Akavet“ (2020)) über ein Mädchen an der Schwelle zum Teenagersein. „Mira“ (2025)

Ukrainisch-deutsches Drama von Mykyta Gibalenko.„Camouflage“ (2026)

US-amerikanische Dokumentation von Sue Kim („Die letzten Frauen des Meeres“ (2024)) über die Sängerin Lalisa Manobal der Band Blackpink, welche ein Jahr lang ohne ihre Band unterwegs ist. „Always Lalisa“ (2026)

US-amerikanische Dokumentation von Brydie O’Connor („Love, Barbara“ (2022)) über die experimentelle Filmemacherin Barbara Hammer. „Barbara Forever“ (2026)

Schweizer Dokumentation von Florian Mebes über eine Freundschaft zwischen einem Palästineser und einem Israeli. „Until we talk“ (2025)

Wiederaufführung des Prequels der bekannten „Tribute von Panem“-Reihe von Francis Lawrence mit Tom Blyth, Rachel Zegler, Fionnula Flanagan, Hunter Schafer, Flora Li Thiemann, Viola Davis, Clemens Schick, Peter Dinklage und Jason Schwartzman. „Die Tribute von Panem - The Ballad Of Songbirds & Snakes“ (2023)

Wiederaufführung der italienischen Western-Action-Komödie von Marcello Fondato („Bandit zu besichtigen“ (1968)) mit Bud Spencer.„Charleston - Zwei Fäuste räumen auf“ (1977)

geschrieben von Doreen Kaltenecker