“Wombats erster Schultag” von Jackie French (2013)

© Gerstenberg Verlag

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Buchkritik: Die australische Schriftstellerin Jackie French lebt mit ihrem Mann auf einem autarken Grundstück im Araluen Valley mit vielen Tieren zusammen, darunter auch einigen Wombats. Die erfahrene Schriftstellerin – bisher hat sie 132 Bücher verfasst – ist vor allem für ihre Kinderbücher bekannt. Ihr berühmtestes Buch ist “Das Tagebuch eines Wombats” (2007). Auf die Idee zu dem Buch kam sie, als sie die Hintergrundgeräusche, welche der Wombat Mothball verursachte, einmal am Telefon erklären musste. “Wombats erster Schultag” ist das fünfte Bilderbuch, was sich mit dem liebenswerten und süßen Tier beschäftigt.

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Durch Zufall entdeckt der Wombat ein Loch, welches ihn in die Schule führt. Dort erlebt er einige Abenteuer auf der Suche nach Karotten und findet am Ende vielleicht sogar einen neuen Freund.

Das Kinderbuch ist wie seine Vorgänger einfach wahnsinnig entzückend. Die Zeichnungen, welche auch aus der Hand von French stammen, machen den Reiz aus. Jede Seite kann aufs Neue entzücken. Zudem ist die Geschichte witzig, überraschend und im lakonischen Stil geschrieben. Das Buch macht auch beim häufigen Lesen immer wieder Spaß und ich denke, jedes Kind möchte danach auch gern einen Wombat haben. Das Bilderbuch bietet reinen Unterhaltungswert. French möchte keine didaktische Botschaft vermitteln und das ist auch mal ganz angenehm. Im Gesamten ein sehr süßes und empfehlenswertes Buch.

Bewertung: 5/5

geschrieben von Doreen Matthei

Quelle: Wikipedia Jackie French

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