- Jetzt in der Mediathek! – Der Film „Haeberli“ - 26. April 2026
- Neun Fragen an Fanny Texier - 25. April 2026
- „A Woman’s Place Is Everywhere“ (2026) - 25. April 2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Dracula – Die Auferstehung
- No Hit Wonder
- Bugonia
- Stiller
- Sorda – Der Klang der Welt
- Songs for Joy
- Memory Hotel
- Good Boy – Trust His Instincts
- Pumuckl und das große Missverständnis
- Dalia und das rote Buch
- Friedas Fall
- Skinny Love
- Miau und Wau
- Milch
- Splitter aus Licht
- Invisible People
- Downhill Skiers
- Das Schweigen der Lämmer
- The Rocky Horror Picture Show
- Für eine Handvoll Dollar
- Für ein paar Dollar mehr
- Ich spuck’ auf dein Grab (I Spit On Your Grave)
- Karlchen, durchhalten!
Neu-Adaption des bekannten Stoffes von Bram Stoker – dieses Mal von Luc Besson mit Caleb Landry Jones, Christoph Waltz und Zoë Bleu („Gonzo Girl“ (2023)).„Dracula - Die Auferstehung“ (2025)

Deutsche Tragikomödie von Florian Dietrich („Doppelhaushälfte“ (2022-2023)) mit Florian David Fitz, der auch das Drehbuch geschrieben hat, und Nora Tschirner. „No Hit Wonder“ (2025)

Der neueste Langfilm von Yorgos Lanthimos mit Jesse Plemons, Emma Stone und Alicia Silverstone beschäftigt sich mit Kapitalismus, Konzernen und Widerstand dagegen. „Bugonia“ (2025)

Schweizer Drama von Stefan Haupt mit Paula Beer, Marie Leuenberger, Maximilian Simonischek und Albrecht Schuch in der Hauptrolle. „Stiller“ (2025)

Spanisches Drama von Eva Libertad über ein Paar, das ein Kind bekommt und aufgrund der Gehörlosigkeit der Mutter auf Herausforderungen stößt. Er feierte seine Premiere auf der 75. Berlinale 2025 und konnte den Panorama-Publikumspreis gewinnen. Hier gibt es die Filmkritik dazu: „Sorda – Der Klang der Welt“„Sorda - Der Klang der Welt“ (2025)

Musik-Film von Jan Becker über das Kooperations-Musikalbum „Songs for Joy“ von Jacques Palminger und Erobique. „Songs for Joy“ (2025)

Deutscher Animationsfilm von Heinrich Sabl, der seine Premiere auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte, ist ein störrischer Stop-Motion-Film, dessen Regisseur in jahrzehntelanger Handarbeit realisiert hat. „Memory Hotel“ (2024)

US-amerikanischer Independent-Horrorfilm von Ben Leonberg, in dessen Zentrum ein Hund und sein Besitzer stehen.„Good Boy – Trust His Instincts“ (2025)

„Pumuckl und das große Missverständnis“ (2025)

Argentinischer Animationsfilm von David Bisbano („Rodencia und der Zahn der Prinzessin“ (2012)) über ein junges Mädchen, das in eine Geschichte hineingezogen wird. „Dalia und das rote Buch“ (2024)

Schweizer Drama von Maria Brendle mit Marlene Tanczik („Paradise“ (2023)) und Maximilian Simonischek über eine junge Frau, die ihren eigenen Sohn getötet hat. „Friedas Fall“ (2024)

Isländisches, queeres Drama über zwei junge Frauen, bei der eine eine Sex-Influencierin ist, inszeniert von Sigurður Anton („Snjór og Salóme“ (2017)).„Skinny Love“ (2024)

Französische Blödel-Komödie von und mit Reem Kherici („Hochzeit ohne Plan“ (2017)) und mit Franck Dubosc („Die Rumba-Therapie“ (2022)). Im Zentrum steht der Streit zwischen Katze und Hund und Mann und Frau. Dabei sind die Tiere deutlich CGI.„Miau und Wau“ (2024)

Niederländisches Drama von Stefanie Kolk über die Probleme nach einer Totgeburt die überflüssige Muttermilch zu spenden.„Milch“ (2023)

Ukrainische Dokumentation von Marcus Lenz („Rivale“ (2020)) und Mila Teshaieva („When Spring Came to Bucha“ (2022)) über die Bewohner:innen von Butscha, die ihre Stadt wieder aufbauen. „Splitter aus Licht“ (2025)

Dokumentation von Alisa Berger („Die Körper der Astronauten“ (2017)) über den alptraumhaften, japanischen Butoh-Tanz. „Invisible People“ (2024)

Österreichische Dokumentation von Gerald Salmina („Streif – One Hell of a Ride“ (2014)) über die Abfahrts-Saison 2024/25. „Downhill Skiers“ (2025)

Wiederaufführung des Klassiker und Oscargewinners von Jonathan Demme mit Jodie Foster und Anthony Hopkins. Hier gibt es die ausführliche Filmkritik dazu: „Das Schweigen der Lämmer“„Das Schweigen der Lämmer“ (1991)

Wiederaufführung des schrägen Musical-Klassikers von Jim Sharman („The Night, the Prowler“ (1978)) mit Tim Curry, Susan Sarandon, Barry Bostwick, Richard O’Brien („Dark City“ (1998)) und der Sänger Meat Loaf. „The Rocky Horror Picture Show“ (1975)

Wiederaufführung des Western-Klassiker aus dem Jahr 1964 von Sergio Leone mit Clint Eastwood in der Hauptrolle. „Für eine Handvoll Dollar“ (1964)

Der Nachfolger von „Ein Handvoll Dollar“ ebenfalls von Sergio Leone aus dem Jahr 1965, ebenfalls mit Clint Eastwood in der Hauptrolle, kommt auch zurück auf die Leinwände. „Für ein paar Dollar mehr“ (1965)

Horror-Klassiker (1978) von Meir Zarchi mit Camille Keaton in der Hauptrolle, der 2010 auch ein Remake erhalten hat.. „Ich spuck’ auf dein Grab (I Spit On Your Grave)“ (1978)

Wiederaufführung des deutschen DDR-Dramas von 1979 des Regisseurs Siegfried Hartmann („Flucht ins Schweigen“ (1966)). „Karlchen, durchhalten!“ (1979)

geschrieben von Doreen Kaltenecker