„Pixels“ (USA, 2015)

Pixels

Copyright : © 2015 Sony Pictures Releasing GmbH

Filmkritik: Seit vielen Monaten hatte man nun schon immer wieder das Vergnügen „Pixels“ als Trailer im Kino zu sehen. Der Film, der nun in den Kinos startete, hielt genau, was der Trailer versprach: großartige Bilder, Popcorn-Unterhaltung und seichte bis gute Witze. „Pixels“ erzählt davon, wie Außerirdische die Erde mit Computerspielen aus den 80er Jahren (Pacman, Centipede, Donkey Kong etc.) angreifen. Der amerikanische Präsident (Kevin James) ruft seinen alten Kumpel Sam Brenner (Adam Sandler) an, der ein besonders Händchen für solche Spiele hat. Zusammen mit weiteren ausgewählten Helfern und mit neu erschaffenen Lichtkanonen geht es daran, die Außerirdischen zu bekämpfen. So witzig die Ausgangsidee auch ist, ist die Verwirklichung durch Chris Colombus (bekannt für die Filme „Kevin allein zu Haus“ (1990) und die ersten beiden Teile der „Harry Potter“-Reihe (2001-2002)) recht konventionell ausgefallen. Die Actionkomödie verfügt über die typischen Wendungen und Charakterzeichnungen. Dabei gelingt der Humor nur stellenweise. Besonders in der Charakterisierung der Figur Ludlow (Josh Gad) haben die Filmemacher es einfach übertrieben, sodass viele Sympathiepunkte dabei verloren gehen. Was den Film besonders (auch in 3D) sehenswert macht, sind seine fantastischen Bilder. Die Erweckung der Videospiele und deren Kämpfe mit den Menschen sind sehr hübsch anzusehen und niemals langweilig. Im Gesamten bietet „Pixels“ das, was man erwarten kann: amüsante, kurzweilige Popcorn-Unterhaltung.

Bewertung: 6/10

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