- Kinostarts 14.05.2026 - 13. Mai 2026
- Sechs Fragen an Frederic Siegel - 12. Mai 2026
- „TV oder Die Ruhestörung an der Waldbergstraße“ (2025) - 12. Mai 2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Für immer hier
- Köln 75
- The Critic
- Becoming Led Zeppelin
- Bonhoeffer
- Der Prank – April, April!
- Die Schattenjäger
- Ein Tag ohne Frauen
- Sterben ohne Gott
- Nina und das Geheimnis des Igels
- Possession
- Der Code
- Überall gibt es ein Hausen
- Was wir gemeinsam schufen
- Overlord: The Sacred Kingdom
- Dragonball Z: Kampf der Götter
Der Gewinner des Oscars als ‚Bester Internationaler Film‘ war der Spielfilm von Walter Salles mit Fernanda Torres in der Hauptrolle. Jetzt kommt er in die Kinos. „Für immer hier“ (2024)

Musik-Biopic der anderen Art von Ido Fluk („The Ticket“ (2016)) mit Mala Emde, John Magaro, Alexander Scheer, Ulrich Tukur, Jördis Triebel und Susanne Wolff. „Köln 75“ (2025)

Das amerikanische Drama von Anand Tucker („Hilary and Jackie“ (1998)) über einen Kritiker, der zu Fall gebracht werden soll – mit Ian McKellen („Richard III.“ (1995), „Herr der Ringe“-Trilogie (2001-2003), „X-Men“-Reihe (2000-2014)), Alfred Enoch (Dean Thomas aus der „Harry Potter“-Reihe (2001-2011)), Ben Barnes („Die Chroniken von Narnia“ (2008), „Der siebte Sohn“ (2014), „Marvel’s The Punisher“ (2017-2019)), Mark Strong („Zero Dark Thirty“ (2012), „Kingsman: The Secret Service“ (2015)), Gemma Arterton („James Bond – Ein Quantum Trost“ (2008), „Prince of Persia“ (2010)) und Lesley Manville („Another Year“ (2010), „Mrs. Harris und ein Kleid von Dior“ (2021)). „The Critic“ (2023)

Musiker-Biopic-Dokumentation von Bernard MacMahon („American Epic“ (2016-2017)).„Becoming Led Zeppelin“ (2025)

Deutsches NS-Drama von Todd Komarnicki (Drehbuch zu „Sully“ (2016)) mit Jonas Dassler, August Diehl und Moritz Bleibtreu.„Bonhoeffer“ (2024)

Kinderfilm über zwei ungleiche Jungs, denen ein Prank eskaliert, von Benjamin Heisenberg („Schläfer“ (2005), „Der Räuber“ (2010)) mit Laura Tonke. „Der Prank - April, April!“ (2025)

Französisches Drama über einen syrischen Geflüchteten, der Rache nehmen will – von Jonathan Millet („La disparition“ (2021)) mit Adam Bessa und Julia Franz Richter.„Die Schattenjäger“ (2024)

Dokumentation von Pamela Hogan (Serie „Wide Angle“ (2002-2009)) über einen Tag im Jahr 1975 in Island, an dem alle Frauen nicht arbeiteten. „Ein Tag ohne Frauen“ (2024)

Eine Dokumentation über das Sterben, die ihre Fühler in viele Richtungen und mit Gesprächspartnern ausstreckt. „Sterben ohne Gott“ (2025)

2D-Animationsfilm von Jean-Loup Felicioli und Alain Gagnol („Une vie de chat“ (2010)) mit Stimmen von Audrey Tautou und Guillaume Canet.„Nina und das Geheimnis des Igels“ (2023)

Wiederaufführung des Spielfilms aus dem Jahre 1981 von Andrzej Zulawski („Die öffentliche Frau“ (1984)) mit Isabelle Adjani, Sam Neill und Margit Carstensen („Die bittere Tränen der Petra von Kant“ (1972)).„Possession“ (1981)

Dokumentation von Assaf Lapid (Regiedebüt) über den Autor Autors Yechiel De-Nur, der unter dem Synonym Ka-Tzetnik, nach seiner Entlassung aus Auschwitz Bücher schrieb, die sich millionenfach verkauften.„Der Code“ (2023)

Deutsche Komödie aus den Händen des WTP-Kollektivs.„Überall gibt es ein Hausen“ (2024)

Argentinisches, queeres Drama von Nicolás Teté („Onyx“ (2015)).„Was wir gemeinsam schufen“ (2024)

Japanische Anime-Verfilmung.„Overlord: The Sacred Kingdom“ (2024)

Der 2013 realisierte Anime kommt jetzt in die Kinos.„Dragonball Z: Kampf der Götter“ (2013)

geschrieben von Doreen Kaltenecker