- Sieben Fragen an Daniel Duranleau - 28. April 2026
- „Winkie“ (2025) - 28. April 2026
- Sechs Fragen an Pavel Mozhar - 27. April 2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Das Kanu des Manitu
- Bring Her Back
- Willkommen um zu bleiben
- Sirāt
- Die Farben der Zeit
- Soldaten des Lichts
- Eine Million Sandkörnchen
- Die zärtliche Revolution
Die Fortsetzung des Bully-Herbig-Films „Der Schuh des Manitu“ aus dem Jahr 2001 wieder von und mit Michael Herbig – auch dabei sind Christian Tramitz, Rick Kavanian, Jessica Schwarz, Friedrich Mücke und Katharina Thalbach.„Das Kanu des Manitu“ (2025)

Der neueste Horrorfilm von Danny und Michael Philippou mit Billy Barratt („Kraven: The Hunter“ (2024)), Jonah Wren Phillips (Miniserie „Human Error“ (2024)) und Sally Hawkins sieht schon im Trailer sehr vielversprechend aus. „Bring Her Back“ (2025)

Fantasy-Drama von Tallulah Hazekamp Schwab (Serie „Taart“ (2014)) mit Crispin Glover („Willard“ (2003)), Fionnula Flanagan und Sunnyi Melles über ein Hotel, das man nicht mehr verlassen kann. „Willkommen um zu bleiben“ (2024)

Französisches Drama von Oliver Laxe („Fire will come“ (2019)), der in Cannes mit dem Jury Preis ausgezeichnet wurde. „Sirāt“ (2025)

Französische Tragikomödie von Cédric Klapisch mit Suzanne Lindon („Frühling in Paris“ (2020)), Vincent Macaigne, Vassili Schneider und Cécile de France über ein ungewöhnliches Familien-Zusammentreff samt historischem Zeitsprung. „Die Farben der Zeit“ (2025)

Deutsche Dokumentation von Johannes Büttner (-) und Julian Vogel („Einzeltäter“-Filmreihe (2023)) über Menschen, die eine andere Staatsform – ein Königreich – in Deutschland wollen. „Soldaten des Lichts“ (2025)

Die italienische Dokumentation von Andrea Deaglio („Show all this to the World“ (2015)) begleitet eine Psychotherapeutin bei ihrer Arbeit an Trauma-Patienten. „Eine Million Sandkörnchen“ (2024)

Eine deutsche, sehr persönliche Dokumentation von Annelie Boros über einen Freund, der Suizid begangen hat und eine davon ausgehende filmische Recherche über Menschen, die Empathie in ihren Mittelpunkt stellen. „Die zärtliche Revolution“ (2024)

geschrieben von Doreen Kaltenecker