- Urlaubspause - 14. Mai 2026
- Kinostarts 14.05.2026 - 13. Mai 2026
- Sechs Fragen an Frederic Siegel - 12. Mai 2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- A Big Bold Beautiful Journey
- Momo
- The Smashing Machine
- Noch lange keine Lipizzaner
- Avatar 2: The Way Of Water
- Karla
- Nur für einen Tag
- Wie das Leben manchmal spielt
- Wenn du Angst hast, nimmst du dein Herz in den Mund und lächelst
- Sie leben!
- Pink Power
- Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes
- A Letter To David
- Trains
- Seid einfach wie ihr seid
- While The Green Grass Grows
Der neueste Film von Kogonada scheint ein gefühlvolles Märchen zu sein. Mit dabei sind Colin Farrell, Margot Robbie, Phoebe Waller-Bridge und Billy Magnussen. „A Big Bold Beautiful Journey“ (2025)

Michael Endes Klassiker „Momo“ wird hier von Christian Ditter mit Alexa Goodall („Ein Gentlemen in Moskau“ (2024)) als Momo, Kim Bodnia, Laura Haddock, Claes Bang, David Schütter und Martin Freeman verfilmt.„Momo“ (2025)

Amerikanisches Boxer-Biopic-Drama von Benny Safdie mit Dwayne Johnson in der Hauptrolle und Emily Blunt über den MMA-Kämpfer Mark Kerr. „The Smashing Machine“ (2025)

Österreichische Dokumentation von Olga Kosanović, die von einem persönlichen Standpunkt sich mit der Einbürgerung ihres Landes beschäftigt. Hier gibt es die Kritik dazu: „Noch lange keine Lipizzaner“„Noch lange keine Lipizzaner“ (2025)

Bevor der dritte Teil der Avatar-Reihe in den Kinos startet, kommt noch einmal der zweite Film von James Cameron mit Sam Worthington, Zoe Saldana, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Kate Winslet und Cliff Curtis in die Kinos zurück. „Avatar 2: The Way Of Water“ (2022)

Deutsches Drama von Christina Tournatzés (-) mit Jonathan Joél Albrecht („Die Akademie“ (2024)), Rainer Bock und Katharina Schüttler („Freier Fall“ (2013)) über ein Mädchen, das in den 60er-Jahre ihren Vater anzeigt. „Karla“ (2025)

Französische Tragikomödie von Amélie Bonnin („Parlament“ (2023)) mit Juliette Armanet („Rosalie“ (2023)) und Bastien Bouillon über eine Starköchin die zur ihrer Familie in die Provinz zurückkehrt. „Nur für einen Tag“ (2025)

Französische Tragikomödie über zwei unterschiedliche Charaktere, die zusammen ihr Leben besser machen, von Jean-Pierre Améris („Die Anonymen Romantiker“ (2010)) mit Louane Emera, Michel Blanc („Der Aufsteiger“ (2011)) und Victor Belmondo („Wie das Leben manchmal spielt“ (2023)) . „Wie das Leben manchmal spielt“ (2023)

Österreichischer Coming-of-Age-Geschichte von Marie Luise Lehner (Kurzfilm „Geh Vau“ (2019)) über ein junge Frau, die versucht in einer Nobelschule Fuß zu fassen. „Wenn du Angst hast, nimmst du dein Herz in den Mund und lächelst“ (2025)

Wiederaufführung des Sci-Fi-Klassikers von John Carpenter mit Roddy Piper, Keith David und Meg Foster. „Sie leben!“ (1988)

Deutsche Dokumentation von Chiara Kempers über Frauen, die an einem Drachenbootrennen teilnehmen und alle an Brustkrebs erkrankt sind oder waren.„Pink Power“ (2024)

Deutsche Dokumentation von Maximilian Ahrens und Maik Lüdemann über die europäische Abschottungspolitik, deren Konsequenzen und die Rolle Deutschlands. „Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes“ (2025)

Amerikanische Dokumentation von Tom Shoval („Youth“ (2013)) über David Cunio, der 2023 von der Hamas entführt wurde.„A Letter To David“ (2025)

Polnische Dokumentation von Maciej Drygas („Abu Haraz“ (2013)) erzählt ausschließlich mit Archivmaterial von flüchtigen Frieden und wiederkehrenden Kriegen. „Trains“ (2024)

Deutsche Tragikomödie von Alice Gruia (Serie „Lu van Loser“ (2023)), der seine Premiere auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 feierte, erzählt von schwierigen familiären Verbunden als Mockumentary inszeniert. „Seid einfach wie ihr seid“ (2023)

Die schweizer Dokumentation „While The Green Grass Grows“ von Peter Mettler lief bereits auf dem 66. DOK Leipzig 2023 und wurde mit der Goldenen Taube als bester Langfilm ausgezeichnet. „While The Green Grass Grows“ (2023)

geschrieben von Doreen Kaltenecker