“Margos Spuren” (2015)

v © 2015 Twentieth Century Fox

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Filmkritik: Nachdem letztes Jahr der vierte Roman des amerikanischen Schriftstellers John Green, “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” (2012),  verfilmt wurde, bekommt jetzt sein drittes Werk eine filmische Umsetzung: “Margos Spuren” (OT: “Paper Towns”, US, 2015).

Quentin “Q” Jacobsen (Nat Wolff) ist seit Kindheitstagen in seine Nachbarin Margo Roth Spiegelman (Cara Delevingne) verliebt. Doch leider verlor sich über die Jahre ihre Freundschaft, bis sie ihn eines Abends unerwartet besucht und zu einem Rachefeldzug gegen ihren Exfreund und ihre ehemaligen Freundinnen überredet. Am nächsten Morgen ist sie verschwunden. Doch Margo hinterlässt Spuren und Hinweise für Quentin. Er begibt sich mit seinen Freunden auf die Suche nach ihr.

Dem Regisseur Jake Schreier und seiner Crew ist eine sensible Jugendromanverfilmung gelungen. Die Fans des Buches kommen bestimmt auf ihre Kosten (wie man aufgrund der Reaktionen einiger jugendlicher Zuschauerinnen im Kino annehmen kann). Die Geschichte ist bis zum Ende spannend und erzählt einfühlsam von der ersten Liebe, Freundschaft und was Glück bedeutet. Die Atmosphäre, die der Film erzeugt, besitzt etwas Märchenhaftes und Träumerisches. Untermalt wird das mit passender Musik. Im Gesamten ist der Film unterhaltsam und kann jeden regnerischen Nachmittag aufwerten.

Bewertung:6/10

Film Nr.16 der 25-Tage-Flatrate vom Cinemaxx

geschrieben von Doreen Matthei

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