“Lights out” (2013)

Kurzfilm / Schweden / Fiktion / 2013

Filmkritik: Im Jahr 2016 startete international und ziemlich erfolgreich der Langspielfilm “Lights out”. Der Horrorfilm des schwedischen Regisseurs David F. Sandberg basiert auf seinem Youtube-Horror-Kurzfilm “Lights out” von 2013.

In dem dreiminütigen Kurzfilm wird eine Frau (Lotta Losten – Ehefrau von Sandberg) in ihrer Wohnung von einer unheimlichen Schattengestalt verfolgt, aber nur wenn sie das Licht ausmacht.

Die Idee dazu kam Sandberg, als er darüber nachdachte, dass harmlose Schatten im Dunkeln oft unheimlicher wirken. Mit einfachen Mitteln und in den heimischen vier Wänden schafft es Sandberg hier innerhalb von Sekunden eine dichte Atmosphäre zu schaffen, die den Betrachter sofort in den Bann zieht. Die Anspannung der Hauptperson überträgt sich auf den Zuschauer, so dass das Ende seine volle Wirkung entfalten kann. Der Kurzfilm kann jeden packen und es ist verständlich und vor allem eine Bereicherung, dass amerikanische Produzenten auf Sandberg zugegangen sind, um eine Langspielfilmvariante davon zu schaffen.

Bewertung: 7/10

Der komplette Kurzfilm:

geschrieben von Doreen Matthei

Trailer zum Langfilm:

Quelle:

Ein Gedanke zu ““Lights out” (2013)

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