„Drip“ (2017)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2017

Filmkritik: Auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival liefen gleich zwei Filme, welche sich mit dem Thema Wasser im Horrorfilm auseinander setzen. Der amerikanische Kurzfilm „Drip“ von Christopher West schafft es mit wenigen Mitteln schnell überzeugenden Horror aufzubauen.

Lianna (Wallis Barton) ist gerade in ein neues Apartment gezogen und findet nach der ersten Nacht Fotos von sich schlafend auf ihrem Handy. War jemand in ihrer Wohnung?

Der amerikanische Regisseur Christopher West schafft es in seinem 13-minütigen Film schnell eine unheimliche Stimmung zu erzeugen. Mit einer starken Inszenierung und überzeugenden Grusel-Elementen zieht der Kurzfilm den Betrachter in das Geschehen hinein. Die Hauptdarstellerin Wallis Barton schafft es dabei schnell Sympathien für sich aufzubauen, so dass man das Geschehen mit Anteilnahme verfolgt. „Drip“ ist ein gelungener Horror Short, der neugierig auf weitere Filme des Regisseurs Christopher West macht.  

Fazit: Der Kurzfilm „Drip“ baut schnell ein bedrohliches Szenario an einem Ort auf, wo es eigentlich sicher sein sollte. Souverän inszeniert und gespielt bietet der Kurzfilm 13 Minuten gute Horror-Unterhaltung.

Bewertung: 7,5/10

Der komplette Kurzfilm zum Selberschauen

geschrieben von Doreen Matthei

Quelle:

  • 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018 – Katalog (Wettbewerb ‚Shock Block‘)

 

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