„Garfield“ (2017)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2017

Filmkritik: Manchmal muss ein Film keine große Themen behandeln, um im Gedächtnis zu bleiben. Der Kurzfilm “Garfield” der Filmemacherin Georgi Banks-Davies überzeugte die Zuschauer auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018 mit feinem Humor und einer schönen Liebesgeschichte.

Krishna (Mandeep Dhillon) wacht nach einer Partynacht bei Garfield (Matthew Trevannion) auf. Als sie sich schon davonstehlen will, überzeugt der junge Mann im Pink-Panther-Schlafanzug sie, doch noch ein wenig zu bleiben.

Der britische Kurzfilm “Garfield”, der u.a. auch auf dem Sundance-Festival 2018 lief, überzeugt mit einer schönen Liebesgeschichte, die nicht zu dick aufträgt und wie aus dem Leben gegriffen scheint. Dabei tragen die beiden sympathischen Hauptcharaktere, wunderbar verkörpert von den Schauspielern Mandeep Dhillon und Matthew Trevannion, viel zu der Wirkung bei. Sie reden frei von der Schnauze weg, nähern sich vorsichtig an und übertragen die Stimmung, dass es etwas Gutes werde könnte, auf den Film und die Zuschauer. So bestimmt der saloppe Tonfall und ein Wohlgefühl die Atmosphäre des Kurzfilm “Garfield” und macht ihn zu einem entzückenden Kleinod mit einer zarten Geschichte über die Liebe.

Bewertung: 8/10

Der komplette Kurzfilm zum Selberschauen

geschrieben von Doreen Matthei

Quellen:

Ein Gedanke zu “„Garfield“ (2017)

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