„Wenn’s kalt wird“ (2014)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2014

Standbild aus dem Kurzfilm "Wenns kalt wird"Filmkritik: In der Horrornacht der 27. Bamberger Kurzfilmtagen 2017 lief der österreichische Kurzfilm “Wenn’s kalt wird” (AT: “Turning Cold”) und konnte mit seiner überzeugenden Machart und seiner amüsanten Geschichte die Zuschauer gut unterhalten.

Ein routinierte Pathologe (Alexander E. Fennon) lässt sich bei seiner Arbeit ungern stören, vor allem nicht von den Geistern, die hin und wieder auftauchen und viele Fragen haben. Aber als ihn wieder ein Geist (Nikolaus Habjan) anspricht, lässt er sich diesmal auf ein Gespräch ein.

Der Kurzfilm “Wenn’s kalt wird” des österreichischen Regisseurs Dominik Hartl (*1983) und der Drehbuchschreiberin Sarah Wassermair (*1988) ist eine Dark Comedy mit feinem Humor. Sie übernahmen typische Genre-Elemente aus dem Horror-Sektor und bauten sie stimmig in eine Komödie ein. Die Dialoge besitzen dabei einen realen Tonfall und geben so einen wunderbaren Einblick, wie es vermutlich wirklich wäre, wenn man Kontakt zu Geistern hätte. Auch bei der Ausgestaltung bedienen sie sich bei bekannten Vorbildern und schufen eine authentische Stimmung. Alles in allem ergibt das einen amüsanten Kurzfilm, der mit seinen lakonischen Humor gut unterhalten kann.

Bewertung: 6/10

Der Trailer zum Kurzfilm “Wenn’s kalt wird”:

geschrieben von Doreen Matthei

Quellen:


Ebenfalls auf der Testkammer:

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