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20.-26. Januar 2025 / Cinestar, Filmhaus, Kino achteinhalb, Camera Zwo, Passage Kino
Ankündigung: Ende Januar findet am äußersten Zipfel Deutschlands, in Saarbrücken, zum 46. Mal das Filmfestival Max Ophüls Preis statt. Vom 20. bis 26. Januar kann man in fünf Kinos in der Stadt verteilt 151 Lang- und Kurzfilme aus dem deutschsprachigen Raum sehen. Der Schwerpunkt des Festivals liegt weiterhin bei jungen Filmschaffenden und zeigt vor allem die Debüt- oder Zweitlingswerke der Regisseur:innen. Der Eröffnungsfilm „Muxmäuschenstillˣ“ ist die Fortsetzung der 2004 erschienen Satire „Muxmäuschenstill“. Eine Sonderreihe widmet sich dem Filmemacher Christian Petzold mit Filmen wie „Transit“ (2018). Auch gibt es in diesem Jahr einige Kooperationen mit anderen Festivals u.a. mit dem Filmfestival Cottbus.
Ein paar Filme aus dem Programm können wir bereits jetzt wärmstens empfehlen:
- „Another German Tank Story“ von Jannis Alexander Kiefer
- „Sparschwein“ von Christoph Schwarz
- „Gezielt Mittelalterliche Überlegungen“ von Paula Milena Weise und Finn Ole Weigt
- „Nanu Tudor“ von Olga Lucovnicova
- „All Inclusive“ von Corina Schwingruber Illić
- „Deine Straße“ von Güzin Kar
- „Mels Block“ von Mark Sternkiker
- „Schwarzmoll“ von Alessia Mandanici
Außerdem freuen wir uns auf die neuesten Filme von Bernhard Wenger („Pfau – Bin ich echt?“), Olga Kosanović („Noch Lange Keine Lipizzaner“), Benjamin Kramme („Ich sterbe, kommst du?“), Moritz Müller-Preißer („God’s other Plan“), Simon Schneckenburger („Skin on Skin“), Carlos Pereira („Icebergs“), Eileen Byrne („Kannerspill“), Veit Helmer („Akiko – Der Fliegende Affe“), Daniela Opp („Ummi und Zaki“) und Hannah Weissenborn („Douze“).
Eine große Auswahl gibt es auch im Streaming-Angebot vom 20. Januar bis zum 2. Februar 2025.
geschrieben von Doreen Kaltenecker
Quellen:
- Website des Filmfestival Max Ophüls Preis
- Wikipedia-Artikel über das Filmfestival Max Ophüls Preis
