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8.-13. April.2025 / Filmtheater Schauburg, Thalia Cinema . Coffee and Cycling, Programmkino Ost, Schloßplatz Dresden, Filmgalerie Phase IV, Clubkino im Lingnerschloß, Zentralkino, Hole of Fame, Kino im Kasten, Kunsthaus Raskolnikow e.V. / Galerie, DIAF – Deutsches Institut für Animationsfilm, Geh8 Kunst Raum Ateliers
Ankündigung: Vom 8. bis 13. April 2025 findet bereits zum 37. Mal seit seinem Start im Jahr 1989 das Filmfest Dresden statt. Seit 2017 haben Sylke Gottlebe und Anna Gaschütz die Leitung des Festivals inne. Auch in diesem Jahr bleiben die Wettbewerbe – die sich in den Internationalen, Nationalen und den Mitteldeutschen Wettbewerb gliedern – das Herzstück des Festivals. Doch auch darüber hinaus bleibt das Festival mit seiner großen Bandbreite an Sonderprogrammen und Nebenreihen erhalten. Die Schwerpunkt-Reihe beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem Thema Solidarität und setzt damit ein klares Zeichen. Auch die hoch geschätzten Programme Panorama, Experimente und Cinema Digestif, die letzteren starten immer erst kurz vor Mitternacht, sind wieder am Start und versammeln unkonventionelle Geschichten verschiedener Genres. Auch langjährige Kooperationen und Reihen wie der Fokus Quebec, die Retrospektive und der Europa-Schwerpunkt (dieses Jahr: Schweden) sind wieder dabei. Natürlich wäre das Filmfest nichts ohne sein Kinder- und Jugendprogramm. Das wird seit mittlerweile acht Jahren vom jungen Kuratorium unter der neuen Leitung von Fabian Fornalski zusammengestellt. Ein Mitglied dieses Kuratoriums, Arthur Gramsch, hat auch einen Podcast zum Festival ins Leben gerufen. Ein besonderer Schatz ist das Open-Air-Programm, das in diesem Jahr wieder auf dem Schlossplatz Dresden stattfindet. Dort laufen die ganze Woche lang kostenfreie, einstündige, thematisch gruppierte Programme für interessierte Zuschauer:innen, die in das Medium Kurzfilm hineinschnuppern wollen, wenn man bisher wenig Berührungspunkte damit gesammelt hat.
Besonders freuen wir uns auf die Filme von Regisseur:innen, die wir schon durch andere Filme zu schätzen gelernt haben. So sind in diesem Jahr auch wieder dabei: Shiva Sadegh Asadi („Aquatic“), Izabela Plucińska („Joko“), Jannis Lenz („Betongeflüster“), Daniel Aguirre, Martin Smatana („Ahoj Leto“), Hilke Roennfeldt („Duty Free“) und Malin Ingrid Johansson („Däck 5B“).
lohnenswerte Kurzfilme auf dem Festival
- „Mother’s Child“ von Naomi Noir
- „Spätsommer 91“ von Olaf Held
- „Club Bunker“ von M+M (Weis/De Mattia)
- „Ungewollte Verwandtschaft“ von Pavel Mozhar
- „Saigon Kiss“ von Hồng Anh Nguyễn
- „Elegy for a Glacier“ von Stefanie Falkeis
- „Hideous“ von Yann Gonzales
- „Carrotica“ von Daniel Sterlin-Altman
- „The Night Train“ von Jerry Carlsson
- „Achtung Pfütze!“ von Sebastian Stoer und Alice von Gwinner
- „Für immer Sieben“ von Alexander Isert
- „Battery Mommy“ von Seungbae Jeon
- „Mishou“ von Milen Vitanov und Vera Trajanova
- „Filante“ von Marion Jamault
- „Seagulls“ von Susanne Komorek und Robert Schulzmann
- „Himmel wie Seide. Voller Orangen“ von Betina Kuntzsch
- „Hurikán“ von Jan Saska
- „Night at the Rest Area“ von Saki Muramoto
- „No Room“ von Jelena Oroz
- „Long Distance“ von Michael Frei
- „Guy proposes to his girlfriend on a mountain“ von Bernhard Wenger
- „Slowdance“ von Christian Zetterberg
- „Hoofs on Skates“ von Ignas Meilūnas
- „Yuck!“ von Loïc Espuche
- „Freak of Nature“ von Alexandra Lermer
- „Wander To Wonder“ von Nina Gantz
- „Hymn Of The Plague“ von Ataka51
Trailer des 37. Filmfest Dresden 2025
Quellen:
- Website des Filmfest Dresden
- Podcast „Filmfest Dresden – Kurzfilmwelten entdecken“
- Wikipedia-Artikel über das Filmfest Dresden