Sechs Fragen an Kim Gabbi

Interview: Im Gespräch mit der deutsch-schweizerischen Regisseurin Kim Gabbi konnten wir mehr über ihren 29-minütigen Film „Wie war Dein Tag?“ erfahren, der im Wettbewerb des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Premiere feierte, durch welche Ideen und Fragen die Geschichte geformt wurde und wie sie das auch visuell greifbar umsetzte. 

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„Wie war Dein Tag?“ (2025)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2025

Filmkritik: Der schweizer Kurzfilm „Wie war Dein Tag?“ von Kim Gabbi, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Uraufführung hatte und jetzt auf dem 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 zu sehen sein wird, ist ein kluger Film, der der Frage nachspürt, was wir ohne unsere Arbeit und die Erfolge, mit denen wir uns auszeichnen, sind.

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Ankündigung: 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025

18.-24.3.2025 / Kinopolis, Kinoptikum, Salzstadel, Poschinger Villa

Ankündigung: Vom 18. bis 24. März 2025 findet bereits zum 25. Mal seit seinem Start im Jahr 2000 das Landshuter Kurzfilmfestival (LAKFF) unter der Leitung von Birgit Horn und Michael Orth statt. In acht Wettbewerben und zwölf Sonderprogramme weiteren Veranstaltungen hat man die Möglichkeit, 224 Kurzfilme aus 36 Ländern zu sehen. Neben dem etablierten D-A-C-H-Wettbewerb, in dem Filme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sehen sind, gibt es seit 2019 auch den Internationalen Wettbewerb. Eine Besonderheit und alljährlicher Höhepunkt des Festivals ist der ‚Shock Block‘, der eine gelungene Auswahl an Genrefilmen aus der ganzen Welt präsentiert und dabei die ganze Gefühlspalette von Gruseln, Lachen und emotionalem Bewegt-Sein triggern kann. Neben den großen Reihen gibt es auch einige Sonderprogramme wie das ‚Dahome‘-Programm, das einen differenzierteren Blick auf den Begriff Heimat wirft und neu in diesem Jahr gibt es einen Retro-Block (u.a. mit einem Film von Michael Orth). Auch die Kompilations-Ausgaben gibt es in diesem Jahr erneut, die sich immer großer Beliebtheit erfreuen, so werden in der Comedy-Nacht Komödien aus allen Programmen gezeigt oder am Sonntagnachmittag die Lieblingsfilme aus dem DACH-Wettbewerb. Das Festival startet am Mittwochabend um 19 Uhr mit der großen Festivaleröffnung.

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Berlinale Shorts 2025

11. bis 23. Februar 2025 / Kino Arsenal, Stage Bluemax Theater, Botschaft von Kanada, Colosseum, Cubix, Filmtheater am Friedrichshain, Kino im Zeiss-Großplanetarium, Silent Green, Urania, Zoo Palast,

Shorts im CUBIX

Festivalbericht: Zu einem festen Bestandteil gehört seit 2007 das ‚Berlinale Shorts‘-Programm, das seit sechs Jahren von Anna Henckel-Donnersmarck kuratiert wird. Auch in diesem Jubiläumsjahr des Festivals waren die Shorts-Programme, die in vielen Spielstätten gezeigt wurden, oft ausverkauft und zeigten wieder eine fein kuratierte Auswahl an 20 Kurzfilmen aus 18 Ländern.

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„Flow“ (2024)

Filmkritik: In diesem Jahr waren viele fantastische Animationsfilme bei der 97. Oscarverleihung nominiert. Gewonnen hat der lettische in Blender realisierte „Flow“ (OT: „Flow“, Lettland/Belgien/Frankreich, 2024) von Gints Zilbalodis, der ebenfalls als ‚Bester Internationaler Film‘ nominiert wurde. Doch auch die weiteren Nominierungen wie die beiden Stop-Motion-Filme „Memoiren einer Schnecke“ des Australiers Adam Elliot und „Wallace & Gromit – Vergeltung mit Flügeln“ aus den britischen Aardman-Studios sowie die Fortsetzung „Alles steht Kopf 2“ sind eine Entdeckung wert.

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„Mickey 17“ (2024)

Filmkritik: Der südkoreanische Regisseur und Drehbuchschreiber Bong Joon Ho hatte schon immer eine Vorliebe für zwei Genres. Zum einen erzählt er gerne subtil kritische und verschachtelte Gesellschaftsdramen, die in der Realität verwurzelt sind. Dazu gehört auch „Parasite“, der als erster nicht englischsprachiger Film 2020 den Oscar als ‚Bester Film‘ gewann. Seitdem warten Cineasten auf sein nächstes Werk. Jetzt kommt „Mickey 17“, der seine Deutschlandpremiere auf der 75. Berlinale 2025 feierte, in die Kinos. Mit diesem Film wendet er sich wieder seiner zweiten Leidenschaft zu – dem überdrehten Sci-Fi-Film. 

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„Like A Complete Unknown“ (2024)

Filmkritik: Das neueste Biopic erzählt aus dem Leben von Bob Dylan: „Like a Complete Unknown“ (OT: „A Complete Unknown“, USA, 2024) von James Mangold mit Timothee Chalamet in der Hauptrolle, der auch selbst gesungen hat, ging mit acht Oscarnominierungen ins Rennen und konnte aber keine der begehrten Trophäen gewinnen. 

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„Heldin“ (2025)

Filmkritik: Der Spielfilm „Heldin“ (ET: „Late Shift“, Schweiz, Deutschland, 2025) begleitet genau eine Spätschicht der Krankenpflegerin Floria Lind, gespielt von Leonie Benesch. Der Film der schweizerischen Regisseurin Petra Biondina Volpe feierte seine Weltpremiere im Programm ‚Berlinale Special Gala‘ auf der 75. Berlinale 2025. 

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„Sisterqueens“ (2024)

Filmkritik: Die deutsche Langzeit-Dokumentation „Sisterqueens“ (OT: „Sisterqueens“, Deutschland, 2024) von Clara Stella Hünecke, die bereits auf vielen Festivals zu Besuch war und dort Preise gewinnen konnte u.a. den ‚Young Eyes‘-Award auf dem 67. DOK Leipzig 2024, kommt jetzt in die Kinos und bringt uns das Leben dreier Mädchen in Berlin näher.

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