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Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
Horrorfilm von James Watkins („Die Frau in Schwarz“ (2012)) mit dem großartigen und beängstigenden James McAvoy („Abbitte“ (2007), „Drecksau“ (2013), „Atomic Blonde“ (2017), „Glass“ (2019)), Mackenzie Davis („Station Eleven“ (2022)), Scoot McNairy („Argo“ (2012), „12 Years a Slave“ (2013)) und Aisling Franciosi („Stopmotion“ (2023)).„Speak No Evil“ (2024)

Ein Body-Horror-Film, der schon bei den Filmfestspielen in Cannes aufgefallen ist. Die Regie übernahm Coralie Fargeat („Revenge“ (2017)) und die Hauptrollen spielen Demi Moore („Ghost – Nachricht von Sam“ (1990)) und Margaret Qualley („Kinds of Kindness“ (2024)). Ebenfalls dabei Dennis Quaid („Die Reise ins Ich“ (1987)).„ The Substance“ (2024)

Historisches Drama über die Kriegsfotografin Lee Miller von Ellen Kuras (Kamerafrau bei „Vergiss mein nicht“ (2004) mit Kate Winslet („Sinn und Sinnlichkeit“ (1995), „Titanic“ (1997), „Zwischen zwei Leben“ (2017), „Wonder Wheel“ (2017)), Alexander Skarsgård („True Blood“ (2008), „Long Shot – Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich“ (2019)), Andrea Riseborough („Oblivion“ (2013), „Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ (2014), „Battle of the Sexes – Gegen jede Regel“ (2017), „Possessor“ (2020)), Andy Samberg (Serie „Brooklyn Nine-Nine“ (2013-2021)), Marion Cotillard („Inception“ (2010)), Samuel Barnett („Dirk Gently’s Holistische Detektei“ (2016)) und Josh O’Connor („Emma.“ (2020), „Challengers“ (2024)). „Die Fotografin“ (2023)

Lose nach der realen Bart-Frau Clémentine Delait erzähltes Selbstermächtigungs-Drama von Stéphanie Di Giusto („Die Tänzerin“ (2016)) mit der fantastischen Nadia Tereszkiewicz („Babysitter“ (2022), „Mein fabelhaftes Verbrechen“ (2023)), Benoît Magimel („Die Klavierspielerin“ (2001), „Geliebte Köchin“ (2023)) und Benjamin Biolay (Sänger und Schauspieler u.a. in „Personal Shopper“ (2016)).„Rosalie“ (2023)

Deutsche Komödie von Anna Unterweger, die von einer jungen Frau berichtet, die als Camgirl ihre Schulden abzahlen will. Die Hauptrolle übernahm mit viel Spielfreude Nora Islei („Traumnovelle“ (2024)). „Broke. Alone. A Kinky Love Story“ (2023)

Drama über eine junge Frau in Somalia?, die seit ihrer Kindheit davon träumt, Läuferin zu sein. Die Regie übernahm Yasemin Samdereli („Alamanya – Willkommen in Deutschland“ (2011)). „Samia“ (2024)

Österreichischer Dokumentarfilm von Ruth Beckermann („Die Geträumten“ (2016), „Mutzenbacher“ (2022)), der wie „Herr Bachmann und seine Klasse“ in das Schulsystem blickt. Dafür begleitet die Regisseurin drei Jahre lang 25 Kinder.„Favoriten“ (2024)

Japanischer Anime über ein Kaufhaus, in dem alle Kunden Tiere sind.„Die Concierge“ (2023)

Japanisches Anime, das auf einer Buchreihe basiert, bereits mit einer Serie und diesem sowie einem weiteren Film umgesetzt wurde. „Overlord: The Sacred Kingdom“ (2024)

Italienisches Drama von Laura Luchetti über Lust, Freiheit und Liebe.„Der schöne Sommer“ (2023)

Deutsche Dokumentation über ein Elternpaar eines Mörders und wie sich ihr Leben dadurch verändert hat.„Jenseits von Schuld“ (2024)

Brasilianischer Animationsfilm in einem schönen 2D-Stil. „Das Geheimnis der Perlimps“ (2022)

Ungewöhnlicher, französischer Sci-Fi-Animationsfilm aus dem Jahr 1987 von dem bereits verstorbenen René Laloux („Der wilde Planet“ (1973)) – eine Wiederaufführung.„Gandahar“ (1987)

Deutsche Dokumentation über die Räumung des Dannenröder Waldes. Ein Portrait der jungen Generation, ihre Hoffnungen und Enttäuschungen von Klaus Sparwasser. „System Change – A Story of Growing Resistance“ (2024)

Deutsche Dokumentation über die harte Realität des Aktivismus. Der Regisseur Felix Maria Bühler folgt dafür fünf Klimaaktivisten. „Bis hierhin und wie weiter?“ (2023)

geschrieben von Doreen Kaltenecker