„Lange nicht gesehen“ (2023)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Lange nicht gesehen“ (ET: „Long Time no See“) von Kevin Biele, der seine Deutsche Erstaufführung auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 hatte, ist nicht nur sein Bachelor-Abschlussfilm, sondern auch eine präzise Beobachtung der Berufswelt.

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„The French Flamingo Fucker“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der deutsche 55-minütige Film „The French Flamingo Fucker“ von Leo Geisler und Louis Gering ist ein innovativer, unerwarteter Beitrag auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024, da er u.a. mit sogenannten Crazy Takes die Dynamik im Film selbst veränderte.

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„Basri & Salma in a Never-Ending Comedy“ (2023)

Kurzfilm / Indonesien / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der indonesische Kurzfilm „Basri & Salma in a Never-Ending Comedy“ (OT: „Basri & Salma Dalam Komedi Yang Terus Berputar“) von Khozy Rizal, der auf dem 39. interfilm Berlin 2023 im Internationalen Wettbewerb lief, ist das einfühlsame Portrait eines Paares, das sich nicht den gesellschaftlichen Normen fügen will.

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„Saigon Kiss“ (2024)

Kurzfilm / Australien, Deutschland, Vietnam / Fiktion / 2024

Filmkritik: Die Regisseurin Hồng Anh Nguyễn schuf mit dem Kurzfilm „Saigon Kiss“, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Premiere feierte, ein Portrait einer sich schnell verändernden Stadt, queerer Liebe und Neuanfängen.

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„Das Zittern der Aale“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Apollonia-Film-GmbH

Filmkritik: Der 29-minütige Kurzfilm „Das Zittern der Aale“ von Maximilian Weigl, der seine Uraufführung auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte, ist eine Geschichte über das heimliche Verliebtsein und einen Sommertag in München.

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„Land der Berge“ (2023)

Kurzfilm / Österreich, Deutschland / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Land der Berge“ von Olga Kosanović, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 nicht nur als Bester Mittellanger Film und mit dem Publikumspreis Mittellanger Film ausgezeichnet wurde sowie auf dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 den Dahome-Award gewann, zeigt mit einem hohen Authentizitätsanspruch aber auch cineastischen Feinsinn die Hürden der Bürokratie, wenn man in diesem Land leben möchte.

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„The Birthday Party“ (2023)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der Kurzfilm „The Birthday Party“ (OT: „Il compleanno di Enrico“) von Francesco Sossai, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Deutsche Premiere feierte, ist eine Geschichte aus der eigenen Vergangenheit und lässt nicht nur die 90er Jahre wieder aufleben, sondern auch das Gefühl, Kind zu sein. 

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„Donnerstag“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Jörg Witte und Anke Retzlaff

Filmkritik: Der Kurzfilm „Donnerstag“ von Maja Bresink, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Premiere feierte, ist eine Geschichte von Vater und Tochter, die sich lieben, aber die Distanz zueinander nicht überwinden können.

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