„Kruste“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Regisseur Jens Kevin Georg erzählt in „Kruste“, der im Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief und auch eine lobende Erwähnung erhielt, von der Kindheit und den Herausforderungen des Erwachsenwerdens und fügt auch aktuelle Themen stimmig zu seiner Coming-of-Age-Geschichte hinzu.

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„Das ist keine Figur, das ist Verrat“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Das ist keine Figur, das ist Verrat“ von Romina Küper, der seine Premiere auf der Kurzfilmwoche Regensburg feierte und auf Festivals wie dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 unterwegs war, ist eine Geschichte über eine Mutter-Sohn-Beziehung.

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„Sojourn to Shangri-La“ (2023)

Kurzfilm / China / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der Kurzfilm „Sojourn to Shangri-La“ (OT: „是日訪古“ / „Shi ri fang gu“) von Lin Yihan war Teil der ‚Berlinale Shorts‘-Sektion der 74. Berlinale 2024. Er erkundet mit magischem Realismus die Schönheit und Kraft der Natur und zeigt auf, wie blind wir alle ihr gegenüber sein können, wenn wir in unseren ganz eigenen menschlichen Aktivitäten und Arbeit versunken sind.

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„Making Babies“ (2023)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der kanadische Filmemacher Eric K. Boulianne erzählt in seinem Kurzfilm „Making Babies“ (OT: „Faire un enfant“), der auf dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 den Internationalen Kurzfilmpreis gewann, davon, wie schwierig es sein kann, ein Kind zu bekommen und wie sehr eine Beziehung darunter leiden kann.

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„Lass nicht los“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Lass nicht los“ von Antonia Lindner, der seine Uraufführung auf den 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte und danach u.a. in Landshut zu sehen war und auch noch nach Dresden kommen wird, ergründet mit einer Momentaufnahme die Dynamik in einer Beziehung.

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„Andrea lässt sich scheiden“ (2024)

Filmkritik: Der Schauspieler, Kabarettist und Regisseur Josef Hader beschäftigt sich in seiner zweiten Regiearbeit nach „Wilde Maus“ (2017) nicht mehr mit den Stadt- sondern mit den Dorfmenschen. „Andrea lässt sich scheiden“ (Österreich, 2024) ist gespickt mit lakonischem Witz und viel Treffsicherheit und feierte unter großem Applaus auf der 74. Berlinale 2024 seine Premiere. 

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„An Odd Turn“ (2024)

Kurzfilm / Argentinien / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der argentinische Kurzfilm „An Odd Turn“ (OT: „Un movimiento extraño“) von Francisco Lezama gewann auf der 74. Berlinale 2024 den Goldenen Bären als ‚Bester Kurzfilm‘ in der ‚Berlinale Shorts‘-Sektion und erzählt mit zwei ungewöhnlichen Figuren von seinem Land.

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„Remains of the Hot Day“ (2024)

Kurzfilm / China / Fiktion / 2024

Filmkritik: Die chinesische Regisseurin Wenqian Zhang schuf mit ihrem Kurzfilm „Remains of the Hot Day“ (OT: „Re tian wu hou“), der auf der 74. Berlinale 2024 in der Sektion ‚Berlinale Shorts‘ mit dem Silbernen Bären der Jury Kurzfilm ausgezeichnet wurde, ist eine filmische Erinnerung an die eigene Kindheit.

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„The Zone of Interest“ (2023)

Filmkritik: Der Gewinner des diesjährigen Oscars für den ‚Besten Internationalen Film‘ war der britische Spielfilm „The Zone of Interest“ (OT: „The Zone of Interest“, USA/UK/Polen, 2023) von Jonathan Glazer, der seit seiner Premiere in Cannes 2023 bereits in aller Munde ist, da er sich auf eine ungewohnte Weise mit den NS-Verbrechen beschäftigt.

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