„Ins Wilde Land“ (2024)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Ins Wilde Land“ des österreichischen Filmemachers Emil Kaschka, der seine Festivalrunde mit dem Teilnahme beim 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 im ‚Gastprogramm Bundesfestival junger Film‘ beendet hat, ist eine berührende Geschichte über das Abschiednehmen.

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„Das Licht“ (2025)

Filmkritik: Der Eröffnungsfilm der 75. Berlinale 2025, eine Jubiläumsausgabe unter neuer Festivalleitung, war der deutsche Spielfilm „Das Licht“ (OT: „The Light“, Deutschland, 2025) von Tom Tykwer. Damit kehrt der Regisseur von Filmen wie „Lola rennt“ (1998) und „Cloud Atlas“ (2012) nach zehnjähriger Abstinenz zum Kino zurück und erzählt ein groß angelegtes, in Berlin angesiedeltes Gesellschaftsporträt.

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„Wie war Dein Tag?“ (2025)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2025

Filmkritik: Der schweizer Kurzfilm „Wie war Dein Tag?“ von Kim Gabbi, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Uraufführung hatte und jetzt auf dem 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 zu sehen sein wird, ist ein kluger Film, der der Frage nachspürt, was wir ohne unsere Arbeit und die Erfolge, mit denen wir uns auszeichnen, sind.

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„Köln 75“ (2025)

Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Köln 75“ (Deutschland, Polen, Belgien, 2025) von Ido Fluk, der seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 feierte, reiht sich ein in das zur Zeit beliebte Genre der Musik-Biopics, wählt aber nicht den Künstler selbst als Ausgangspunkt seiner Geschichte, sondern die deutsche Konzertveranstalterin Vera Brandes. 

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„Flow“ (2024)

Filmkritik: In diesem Jahr waren viele fantastische Animationsfilme bei der 97. Oscarverleihung nominiert. Gewonnen hat der lettische in Blender realisierte „Flow“ (OT: „Flow“, Lettland/Belgien/Frankreich, 2024) von Gints Zilbalodis, der ebenfalls als ‚Bester Internationaler Film‘ nominiert wurde. Doch auch die weiteren Nominierungen wie die beiden Stop-Motion-Filme „Memoiren einer Schnecke“ des Australiers Adam Elliot und „Wallace & Gromit – Vergeltung mit Flügeln“ aus den britischen Aardman-Studios sowie die Fortsetzung „Alles steht Kopf 2“ sind eine Entdeckung wert.

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„Mickey 17“ (2024)

Filmkritik: Der südkoreanische Regisseur und Drehbuchschreiber Bong Joon Ho hatte schon immer eine Vorliebe für zwei Genres. Zum einen erzählt er gerne subtil kritische und verschachtelte Gesellschaftsdramen, die in der Realität verwurzelt sind. Dazu gehört auch „Parasite“, der als erster nicht englischsprachiger Film 2020 den Oscar als ‚Bester Film‘ gewann. Seitdem warten Cineasten auf sein nächstes Werk. Jetzt kommt „Mickey 17“, der seine Deutschlandpremiere auf der 75. Berlinale 2025 feierte, in die Kinos. Mit diesem Film wendet er sich wieder seiner zweiten Leidenschaft zu – dem überdrehten Sci-Fi-Film. 

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„Like A Complete Unknown“ (2024)

Filmkritik: Das neueste Biopic erzählt aus dem Leben von Bob Dylan: „Like a Complete Unknown“ (OT: „A Complete Unknown“, USA, 2024) von James Mangold mit Timothee Chalamet in der Hauptrolle, der auch selbst gesungen hat, ging mit acht Oscarnominierungen ins Rennen und konnte aber keine der begehrten Trophäen gewinnen. 

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„Heldin“ (2025)

Filmkritik: Der Spielfilm „Heldin“ (ET: „Late Shift“, Schweiz, Deutschland, 2025) begleitet genau eine Spätschicht der Krankenpflegerin Floria Lind, gespielt von Leonie Benesch. Der Film der schweizerischen Regisseurin Petra Biondina Volpe feierte seine Weltpremiere im Programm ‚Berlinale Special Gala‘ auf der 75. Berlinale 2025. 

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„Sisterqueens“ (2024)

Filmkritik: Die deutsche Langzeit-Dokumentation „Sisterqueens“ (OT: „Sisterqueens“, Deutschland, 2024) von Clara Stella Hünecke, die bereits auf vielen Festivals zu Besuch war und dort Preise gewinnen konnte u.a. den ‚Young Eyes‘-Award auf dem 67. DOK Leipzig 2024, kommt jetzt in die Kinos und bringt uns das Leben dreier Mädchen in Berlin näher.

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