„Mother’s Child“ (2025)

Kurzfilm / Niederlande / Animation / 2025

Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „Mother’s Child“ von Naomi Noir, der seine internationale Premiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 feierte und danach auf Festivals wie dem 37. Filmfest Dresden 2025 lief, ist ein Animationsfilm, der sich mit dem Thema häusliche Pflege auf seine Weise auseinandersetzt.

Weiterlesen

„Their Eyes“ (2025)

Kurzfilm / Frankreich / Dokumentation / 2025

Filmkritik: Der französische Künstler und Filmemacher Nicolas Gourault portraitiert in seinem Dokumentar-Kurzfilm „Their Eyes“ die Arbeit von Clickworkern und macht diese für das Publikum verständlich und erlebbar. Der Film lief in der ‚Berlinale Shorts‘-Sektion auf der 75. Berlinale 2025.

Weiterlesen

„Mutantin“ (2025)

Filmkritik: Der einstündige Dokumentarfilm „Mutantin“ von Sonja Ortiz und Amor Schumacher, der im Rahmen des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt eine sehr persönliche Geschichte und lässt dabei das Publikum sehr nah heran.

Weiterlesen

„Through Your Eyes“ (2025)

Kurzfilm / Singapur / Fiktion / 2025

Filmkritik: Der singapurische Kurzfilm „Through Your Eyes“ von Nelson Yeo, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 75. Berlinale 2025 feierte, erzählt die Geschichte von einsamen Menschen und von einem Nachtclub, wo sie sich begegnen.

Weiterlesen

„Saint Maria’s Way“ (2023)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der britische Kurzfilm „Saint Maria’s Way“ des Regisseurs Chris Turner und der Drehbuchautorin Chelsea Kania, der im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, erzählt mit einer ‚Monster‘-Geschichte und CCTV-Aufnahmen von der Gewalt von Frauen.

Weiterlesen

„Was Marielle weiß“ (2025)

Filmkritik: Zwei Wettbewerbsfilme der 75. Berlinale 2025 stellten ein telephatisches Mädchen ins Zentrum ihrer sonst unterschiedlichen Geschichten. Der ruhige spanisch-argentinische Film „The Message“ („El Mensaje“) ließ ein junges Mädchen Kontakt mit Tieren aufnehmen. Beim weniger ruhigen „Was Marielle weiß“ (ET: „What Marielle Knows“) des Regisseurs und Drehbuchautors Frédéric Hambalek, der bei der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, beziehen sich die telepathischen Fähigkeiten nur auf die eigenen Eltern.

Weiterlesen

„Stone of Destiny“ (2025)

Kurzfilm / Tschechien / Animation / 2025

Filmkritik: Der tschechische Kurzfilm „Stone of Destiny“ (OT: „Kámen Osudu“) von Julie Černá, der seine Weltpremiere im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 75. Berlinale 2025 feierte, ist ein animiertes Musical über alltägliche Wünsche und Sorgen untermalt mit surrealen Animationen. 

Weiterlesen

„Im Haus meiner Eltern“ (2025)

Filmkritik: Der Spielfilm „Im Haus meiner Eltern“, der seine Premiere auf dem Internationalen Filmfestival Rotterdam feierte und nun in den deutschen Kinos startet, ist der erste abendfüllende Spielfilm und die Abschlussarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg von Tim Ellrich, der bisher mit seinen Kurzfilmen wie „Die Badewanne“ (2016) und der Dokumentation „Mein Vietnam“ (2020) auf sich aufmerksam machte.

Weiterlesen

„Another German Tank Story“ (2024)

Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Another German Tank Story“, das bereits auf vielen Festivals wie in Cottbus oder Saarbrücken zu Gast war und nun in den Kinos startet, ist das Langfilm-Debüt des Regisseurs und Drehbuchautors Jannis Alexander Kiefer, der bisher mit seinen Kurzfilmen wie „Comments“ (2018) auf sich aufmerksam machte. 

Weiterlesen

„Skin on Skin“ (2025)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2025

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Skin on Skin“ des Regisseurs Simon Schneckenburger, der u.a. auf Festivals wie dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 und dem 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 Preise gewinnen konnte, erzählt eine Liebesgeschichte in einer rauen Umgebung. 

Weiterlesen