Interview: Im Gespräch mit dem südkoreanischen Regisseur Jonghoon Lee konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „A Small Garden by the Window“ (OT: „창가의 작은 텃밭“) erfahren, der im Umweltwettbewerb des 41. interfilm Festivals Berlin 2025 lief. Er erzählt von den kleinen Dingen, die Veränderungen verursachen, an wen sich seine Botschaft richtet und welche Künstler ihn beeinflusst haben.
Filmfestival
„A Small Garden by the Window“ (2024)
Filmkritik: Der südkoreanische Kurzfilm „A Small Garden by the Window“ von Jonghoon Lee, der im Umweltfilm-Wettbewerb des 41. Interfilm Festivals Berlin 2025 seine Premiere feierte, ist ein entzückender Animationsfilm, der auf spielerische Weise ans Klimabewusstsein und für Veränderung appelliert.
Acht Fragen an Janneke Swinkels und Tim Frijsinger
Interview: Im Gespräch mit den beiden Regisseur:innen und Animationskünstler:innen Janneke Swinkels und Tim Frijsinger konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Murmuration“ (OT: „Zwermen“) erfahren, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte, wie hier zwei Ideen zusammengekommen sind, warum sie sich das erste Mal für Stop-Motion entschieden haben und welche Herausforderungen, das mit sich brachte.
„Murmuration“ (2025)
Filmkritik: Der niederländisch-belgische Kurzfilm „Murmuration“ des Regio-Duos Janneke Swinkels und Tim Frijsinger, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte, erzählt vom Altwerden, dem Leben in einem Altersheim und auch vom Abschiednehmen.
Sechs Fragen an Valentin Fogoros
Interview: Im Gespräch mit dem rumänischen Regisseur Valentin Fogoros konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Aid“ erfahren, der im Kurzfilm-Programm des 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief. Er erzählt von der realen Situation an der Grenze zur Ukraine und wie er das mit den Mittel des Kinos in einen fiktionale Geschichte umwandelte und spricht darüber, welche Bedeutung diese Region für ihn hat.
„Aid“ (2025)
Filmkritik: Der rumänische Kurzfilm „Aid“ von Valentin Fogoros, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief, berichtet mit den Mitteln des Kinos von dem Leben in der Grenzregion und wie sich das durch den Angriffskrieg auf die Ukraine geändert hat.
Acht Fragen an Levan Tskhovrebadze
Interview: Im Gespräch mit der georgischen Filmemacher Levan Tskhovrebadze konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Fisherman’s Burden“ (OT: „მეთევზის ტვირთი“) erfahren, der im Kurzfilm-Programm des 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief. Er erzählt von dem Ursprung aus einem Traum, welche Rolle das ländliche Georgien spielt und wie wichtig die Kameraarbeit war, um auch die Figuren und ihre Gefühle zu unterstreichen.
„Fisherman’s Burden“ (2024)
Filmkritik: Der georgische Kurzfilm „Fisherman’s Burden“ von Levan Tskhovrebadze, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief, ist auf den ersten Blick eine kleine Gangster-Geschichte, ist aber auf den zweiten Blick ein Portrait des ländlichen Georgiens.
Sechs Fragen an María Cristina Pérez
Interview: Im Gespräch mit der kolumbianischen Regisseurin María Cristina Pérez konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Once in a Body“ (OT: „Una vez en un cuerpo“) erfahren, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 mit dem ‚mephisto 97.6 Preis‘ ausgezeichnet wurde, welche Erfahrungen und Botschaften in dem Film stecken und ob sie die Möglichkeit in Betracht zieht, dass der Film auch didaktisch eingesetzt werden kann.
„Once in a Body“ (2025)
Filmkritik: Der kolumbianische Kurzfilm „Once in a Body“ (OT: „Una vez en un cuerpo“) von María Cristina Pérez, der seine Deutsche Premiere auf dem 68. DOK Leipzig 2025 feierte und mit dem ‚mephisto 97.6 Preis‘ ausgezeichnet wurde, ist ein berührender Animationsfilm über das eigene Körperbild.
