„The Book of Solutions“ (2023)

Filmkritik: Der französische Filmemacher Michel Gondry, der u.a. Filme wie „Vergiss mein nicht“ (2004) mit Jim Carrey und Kate Winslet in den Hauptrollen, „Science of Sleep“ (2006) und „Der Schaum der Tage“ (2013) geschaffen hat, kehrt nach acht Jahren mit dem Film „The Book of Solutions“ (OT: „Le Livre de Solutions“, Frankreich, 2023) zurück. Der Spielfilm ist ein selbstreferentielles Werk, das auf eigene Weise in das Filmbusiness eintaucht und bisher noch keinen Kinostart in Deutschland bekommen hat. 

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„Jurassic World: Die Wiedergeburt“ (2025)

Filmkritik: Steven Spielbergs Dino-Klassiker „Jurassic Park“ aus dem Jahr 1993 entwickelte sich schnell zu einem wegweisenden Kultfilm. Innerhalb von acht Jahren folgten zwei Nachfolger. 2015 wurde mit Chris Pratt in einer der Hauptrollen eine neue Trilogie ins Leben gerufen. Mit „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ (OT: „Jurassic World Rebirth“, USA, 2025) erfährt die Reihe eine erneute Wiederbelebung und mixt dabei bekannte Familien-Adventurefilm-Elemente mit Reminiszenzen an den Spielberg-Klassiker.

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„Die Bully Die“ (2024)

Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der australische Kurzfilm „Die Bully Die“ von Nick und Nathan Lacey, der seine Deutschlandpremiere im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 feierte, erzählt mit Hilfe von Humor und Genre-Elemente von Mobbing und Queer-Feindlichkeit. 

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„Willie and Me“ (2023)

Filmkritik: Der Eröffnungsfilm des 30. Internationales Filmfest Oldenburg 2023 war der Spielfilm „Willie and Me“ (Deutschland/USA, 2023) der Regisseurin und Schauspielerin (auch Ex-Frau von Otto Waalkes) Eva Hassmann. Das Debüt der Regisseurin, die auch eine Zeit lang am Oldenburger Theater gespielt hat, ist ein klamaukiges Roadmovie, für das sie zwei Größen gewinnen konnte.

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„Vox Humana“ (2024)

Kurzfilm / USA, Singapur, Philippinen / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der philippinische Kurzfilm „Vox Humana“ von Don Josephus Raphael Eblahan, der auf dem 37. Filmfest Dresden 2025 mit dem Goldenen Reiter der Jugendjury ausgezeichnet wurde, ist eine ungewöhnliche Geschichte über das Verhältnis von Mensch und Natur.

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„M3GAN 2.0“ (2025)

Filmkritik: Während der erste Spielfilm „M3GAN“ (2022) von Gerard Johnstone beinah noch ein klassischer KI-Puppen-Horrorfilm war, hat sich die Fortsetzung „M3GAN 2.0“ (OT: „M3GAN 2.0“, USA, 2025) vom gleichen Regisseur nun von seinen Ursprüngen distanziert und ist eine Action-Geschichte über zwei talentierte Kampfrobotern geworden. 

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„U are the Universe“ (2024)

Filmkritik: Der ukrainische Spielfilm „U are the Universe“ (OT: „Ти – Космос“, Ukraine, 2024) von Pavlo Ostrikov, der zu Gast auf vielen Festivals war und u.a. beim 34. Filmfestival Cottbus 2024, wo er den Spezialpreis für die beste Regie und den Publikumspreis gewöhnen konnte, startet jetzt in den Kinos und ist eine Mischung aus einem dystopischen Weltraum-Drama und einer Rom-Com.

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„28 Years Later“ (2025)

Filmkritik: Der britische Regisseur Danny Boyle ist mit seinen Filmen wie „Trainspotting – Neue Helden“ (1996), „Sunshine“ (2007) und „Yesterday“ (2019) in vielen Genres unterwegs. Zusammen mit Alex Garland, mit dem er zum ersten Mal bei „The Beach“ (2000) zusammenarbeitete, schuf er 2002 „28 Days Later“ – einen Zombie-Film, der das Sub-Horrorgenre und seinen Themenkanon bereichert hat. Nun erscheint 23 Jahre danach die dritte Fortsetzung „28 Years Later“ (OT: „28 Years Later“, USA, 2025), bei der Boyle und Garland wieder zusammengearbeitet haben, und ist gleichzeitig der Auftakt für eine Trilogie. 

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