Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Filmemacher Moritz Müller-Preißer konnten wir mehr über seinen ersten Dokumentar-Langfilm „God’s Other Plan“ erfahren, der seine Weltpremiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte, wie er die Familie von Riley schon seit längerem kennt, was ihm bei der Berichterstattung am Herzen lag und wie es zu den inszenierten Paradies-Szenen kam.
Filme
„God’s Other Plan“ (2025)
Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „God’s Other Plan“ von Moritz Müller-Preißer, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Weltpremiere feierte und danach auf vielen Festivals zu Gast ist und war, erzählt von einer Patchwork-Familie in Utah, ihrer mormonischen Wurzeln und wie ihr Leben jetzt aussieht, nachdem sie die Glaubensgemeinschaft hinter sich gelassen haben.
„Reflection in a Dead Diamond“ (2025)
Filmkritik: Der belgische Spielfilm „Reflection in a Dead Diamond“ (OT: „Reflet dans un diamant mort“, Belgien/Luxemburg/Italien/Frankreich, 2025) von Hélène Cattet und Bruno Forzani, der im Wettbewerb der 75. Berlinale 2025 lief, ist ein filmreferenzielles Werk, das nicht mit Anspielungen und Verweisen geizt.
„Noch lange keine Lipizzaner“ (2025)
Filmkritik: Die Dokumentation „Noch lange keine Lipizzaner“ ist das Langfilm-Debüt der österreichischen Regisseurin Olga Kosanović, das seine Weltpremiere im Wettbewerb des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte, und eine persönliche Geschichte, aber mit einem allumfassenden Blick auf ihr Heimatland.
„Meat Puppet“ (2024)
Kurzfilm / UK / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Meat Puppet“, der im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, ist der neuste Film von Eros V, der uns bereits mit seinen Filmen „Right Place Wrong Time“ (2018) und „Good Boy“ (2022) begeistern konnte.
„Sylvie on the loose“ (2024)
Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Sylvie on the loose“ (OT: „Sylvie en liberté“) von Sara Bourdeau, der im ‚Fokus Quebec‘ des 37. Filmfest Dresden 2025 zu sehen war, ist ein ungewöhnliches Biker-Roadmovie und eine Emanzipationsgeschichte zugleich.
„Das tiefste Blau“ (2025)
Filmkritik: Der brasilianische Spielfilm „Das tiefste Blau“ (OT: „O último azul“, ET: „The Blue Trail“, Brasilien/Mexiko/Chile/Niederlande, 2025) von Gabriel Mascaro gehörte zu den Lieblingen des Wettbewerbs der 75. Berlinale 2025 und konnte den ‚Großen Preis der Jury‘ gewinnen. Der überraschende Roadtrip einer älteren Frau spielte sich damals schnell in die Herzen des Publikums und startet nun in den deutschen Kinos.
„Thaibasilikum“ (2024)
Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Thaibasilikum“ von Julia Baschiera, der im Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 zu sehen war, ist eine Dramödie über die unausgesprochenen Dinge in familiären Verbünden.
„Koki, Ciao“ (2025)
Kurzfilm / Niederlande / Dokumentation / 2025
Filmkritik: Der niederländische Dokumentar-Kurzfilm „Koki, Ciao“ von Quenton Miller lief auf der 75. Berlinale 2025 in der Sektion ‚Berlinale Shorts‘ und gewann den ‚Berlinale Shorts Cupra Filmmaker Award‘ für ein unkonventionelles Regietalent.
„Drachenzähmen leicht gemacht“ (2025)
Filmkritik: Die Animationsfilm-Reihe „Drachenzähmen leicht gemacht“, die in den Jahren 2010 bis 2019 von Dean DeBlois nach der gleichnamigen Kinderbuchreihe realisiert wurde, erfreute sich – vor allem der Drache Ohnezahn – großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Nun keine 15 Jahre später wird der erste Teil der Reihe nochmal eins zu eins von demselben Regisseur als Spielfilm umgesetzt: „Drachenzähmen leicht gemacht“ (OT: „How to Train Your Dragon“, USA, 2025).
