- „Als wäre es leicht“ (2025) - 1. April 2026
- Kinostarts 02.04.2026 - 31. März 2026
- Sieben Fragen an Saladin Dellers und Kim Culetto - 30. März 2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Joker 2: Folie À Deux
- Der wilde Roboter
- Jenseits der blauen Grenze
- Architecton
- Cranko
- Memory
- Butchers – Raghorn
- Power Of Love
- Love & Revolution
- Zone
- Unendlicher Raum
- Supermarkt
- Schlafes Bruder
Der Film ist die Fortsetzung des oscarprämierten Films „Joker“ aus dem Jahr. Diesmal als Jukebox-Musical von Todd Phillips („Hangover“-Trilogie (2009-2013)) mit Joaquin Phoenix („Walk the Line“ (2005), „A Beautiful Day“ (2018), „Beau is Afraid“ (2023), „Napoleon“ (2023)), Zazie Beetz („Joker“ (2019), „Atlanta“ (2016-2018), „Deadpool 2“ (2018), „Lucy in the Sky“ (2019), „Black Mirror“ (2023)), Lady Gaga („A Star is Born“ (2018), „House of Gucci“ (2021)), Brendan Gleeson („Brügge sehen und sterben“ (2008), „Macbeth“ (2021), „The Banshees of Inisherin“ (2022)) und Steve Coogan („In 80 Tagen um die Welt“ (2004)).„Joker 2: Folie À Deux“ (2024)

Amerikanischer Animationsfilm von Chris Sanders (Erfinder der Figuren von „Lilo & Stitch“ (2002)) über einen in der Wildnis gestrandeten Roboter. Im Original gibt es viele prominente Sprecher:innen wie Lupita Nyong’o („The Jungle Book“ (2016), „Black Panther“ (2018), „Wir“ (2019), „A Quiet Place: Tag Eins“ (2024)), Pedro Pascal („Massive Talent“ (2022), Serie „The Last of Us“ (2023-2025)), Kit Connor („Ready Player One“ (2018), „Little Joe – Glück ist ein Geschäft“ (2019), „Rocketman“ (2019), „Heartstopper“ (2022-2024)), Bill Nighy („The Limehouse Golem“ (2016), „Emma.“ (2020), „Living“ (2024)), Stephanie Tsu („Unbreakable Kimmy Schmidt“ (2016), „Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“ (2021), „Everything everywhere all at once“ (2022), „The Fall Guy“ (2024)) und Ving Rhames („Piranha 3D“ (2010), „Mission: Impossible 5 – Rogue Nation“ (2015), „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ (2017)).„Der wilde Roboter“ (2024)

Der Spielfilm „Jenseits der blauen Grenze“ ist das Regiedebüt von Sarah Neumann und konnte auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 den Publikumspreis Spielfilm, den Preis für den besten Schauspielnachwuchs und den Preis der Ökumenischen Jury gewinnen, Mit dabei sind viele unbekannte, talentierte Schauspieler:innen und die mittlerweile ins Herz geschlossene Lena Urzendowsky („Kokon“ (2020)). „Jenseits der blauen Grenze“ (2022)

Dokumentation über die Architektur der Welt und wie wir uns mit Beton und Stein umgeben.„Architecton“ (2024)

Biopic über den Ballett-Regisseur John Cranko von Joachim Lang („Mackie Messer“ (2018), „Führer und Verführer“ (2024)) mit Sam Riley („Control“ (2007), „Das finstere Tal“ (2014)), Hanns Zischler („München“ (2005), „Outside the Box“ (2015)) und Max Schimmelpfennig („Stella. Ein Leben“ (2023)).„Cranko“ (2024)

Ein Drama von Verlust und Erinnerungen von Michel Franco mit Jessica Chastain („Interstellar“ (2014)) und Peter Sarsgaard („Garden State“ (2004), „The Batman“ (2022)).„Memory“ (2023)

Der kanadische Horrorfilm ist die Fortsetzung von „Butchers“ (2020) wieder von Adrian Langley.„Butchers - Raghorn“ (2024)

Deutsches Liebesdrama von Jonas Rothlaender mit Saara Kotkaniemi (Serie „Ratamo“ (2018)) und Nicola Perot (Serie „Sascha“ (2021), „Tides“ (2021)), der seine Premiere im letzten Jahr auf den 57. Internationalen Hofer Filmtagen 2023 feierte. „Power Of Love“ (2023)

Spanische Tragikomödie, der in den 70er Jahren spielt, der von einem schwulen Jungen erzählt, der seinen Weg trotz aller Widerstände geht.„Love & Revolution“ (2023)

Deutsches Drama mit mysteriösen Einsprenkelungen. „Zone“ (2024)

Deutsche Dokumentation über Loitz, eine kleine Stadt, die sich neu entwickeln will. „Unendlicher Raum“ (2024)

Wiederaufführung des Spielfilms von 1974 von Roland Klick mit Eva Matthes („Die bitteren Tränen der Petra Kant“ (1972)) und Hans-Michael Rehberg („Schindlers Liste“ (1993)). „Supermarkt“ (1974)

Wiederaufführung der 1995 erschienenen Romanverfilmung von Joseph Vilsmaier („Stalingrad“ (1993), „Comedian Harmonist“ (1997)) mit Ben Becker („Werk ohne Autor“ (2018)), André Eisermann („Kaspar Hauser“ (1993)), Dana Vávrová („Herbstmilch“ (1989)) und Herbert Knaup („Lola rennt“ (1998)). „Schlafes Bruder“ (1995)

geschrieben von Doreen Kaltenecker