“Der kleine Hase und das Schneeflockengeflüster” von Elizabeth Baguley (2007)

© Loewe Verlag

Buchkritik: Die britische Autorin Elizabeth Baguley, die bereits schon einige Kinderbücher geschrieben hat, erschuf zusammen mit der Illustratorin Jane Chapman ein entzückendes Kinderbuch mit einer süßen Geschichte, wunderschönen Bildern und der richtigen Botschaft.

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“Der Sammler der Augenblicke” von Quint Buchholz (1997)

© Hanser Verlag

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Buchkritik: Der erfolgreiche Illustrator und Autor Quint Buchholz wird jedem Literaturliebhaber, der sich auch für Illustrationen begeistern kann, ein Name sein. Seine künstlerischen Werke gibt es auch immer wieder in Ausstellungen zu sehen. Von seinen Illustrationen lebt auch sein Kinderbuch “Der Sammler der Augenblicke”.

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“Schwarzhase” von Philippa Leathers (2013)

© Thienemann Esslinger Verlag

© Thienemann Esslinger Verlag

Buchkritik: Die englische Autorin Philippa Leathers wurde von ihren eigenen zwei Karnickeln zu dem 2013 erschienen Kinderbuch “Schwarzhase” angeregt.

Es erzählt die Geschichte des kleinen, weißen Hasen, welcher auch an den schönsten Sommertagen von dem großen unbekannten Schwarzhasen verfolgt wird. Erst als er in den finsteren Wald flüchtet, erkennt er, dass Schwarzhase auf seiner Seite steht.

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Kurios: Winnie ille Pu – der Bär auf Latein!

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Der originale Pu mit seinen Freunden. Nicht im Hundertmorgenwald, sondern in der New York Public Library (c) Wikipedia

Buchkritik: Dummer alter Bär, sagt Christopher Robin mehr als einmal liebevoll zu Pu. Damit irrt sich der Junge gewaltig. Pu hat Karriere gemacht, ist ein Weltstar mit eigenem Stern auf dem Walk of Fame (seit 2006). Seine Fans auf der ganzen Welt errichteten ihm Denkmäler – das erste, von Christopher Robin Milne enthüllte Denkmal steht in London, ein weiteres findet sich in Kanada, eine Warschauer Straße trägt seinen Namen und in Moskau ziert er eine Straßenbahn (alles auf Wikipedia nachzulesen).

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Titelblatt: Hier versteht man noch alles, sieht aber schon den Unterschied

Und Pu ist polyglott. Er kann sogar Latein. Weiterlesen

“Dr. Brumm feiert Geburtstag” von Daniel Napp (2014)

© Daniel Napp

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Buchkritik: Dieses Mal hat der alte Braunbär Dr. Brumm, welcher von Daniel Napp 2002 zum Leben erweckt wurde, doch glatt seinen eigenen Geburtstag vergessen. Wäre nicht so schlimm, wenn er nicht all seinen Freunden eine super Geburtstagsfeier versprochen hätte. Nun müssen Dr. Brumm und sein Freund Pottwal kreativ werden, um den Tag noch zu retten.

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“Dr. Brumm geht baden” von Daniel Napp (2006)

© Daniel Napp

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Buchkritik: Im zweiten Teil der Kinderbuchreihe über den tapsigen Braunbären Dr. Brumm mit seinem besten Freund Pottwal geht es gefährlich zu. Es ist ein heißer Tag und Dr. Brumm und Pottwal wollen nur eine Runde in ihrem Stammsee schwimmen gehen, doch am heutigen Tag ist ein Fremder vor Ort. Der Herr Otter möchte hier in Ruhe angeln und erzählt den beiden von dem gefährlichen Zornickel, der in den Tiefen des Sees lebt. Durch ein Missgeschick ist es nun die Aufgabe von Dr. Brumm seinen Goldfisch vorm Ertrinken und dem Zornickel zu retten.

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“Lullemu, wer bist DU?” von Kerstin Schöne & Nina Gunetsreiner (2012)

© Coppenrath Verlag

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Buchkritik: Das Bilderbuch “Lullemu, wer bist DU?” mit dem Untertitel “Eine Geschichte vom Freundefinden” erzählt von dem Hund Lullemu, der zwar viele Spielsachen besitzt, aber keinen Freund. Also macht er sich eines Tages auf den Weg, um einen Freund zu finden. Er begegnet dabei vielen Tieren, die stets seine Freundschaft ablehnen, weil er nicht die richtigen Qualitäten besitzt, bis er auf Mullewu trifft.

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