„Karate Kid: Legends“ (2025)

Filmkritik: Der US-amerikanische Spielfilm „Karate Kid“ des Regisseurs John G. Avildsen aus dem Jahr 1984 konnte sich von Anfang an seiner Fangemeinschaft sicher sein, entwickelte sich über die Jahre zum Kult und zog diverse Filme, Serien und auch Remakes nach sich. Jetzt kam „Karate Kid: Legends“ (OT: „Karate Kid Legends“, USA, 2025) von Jonathan Entwistle in die Kinos und erzählt die Geschichte erneut, lässt hier aber die beiden Kampfsportarten Karate und Kung Fu verschmelzen. 

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„The Ugly Stepsister“ (2025)

Filmkritik: Der norwegische Spielfilm „The Ugly Stepsister“ (OT: „Den stygge stesøsteren“, Norwegen/Polen/Schweden/Dänemark, 2025) von Emilie Blichfeldt, der seine Europäische Premiere auf der 75. Berlinale 2025 in der Sektion ‚Panorama‘ feierte, erzählt das Aschenputtel-Märchen aus einem anderen Blickwinkel. 

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„Der Phönizische Meisterstreich“ (2025)

Filmkritik: „Der phönizische Meisterstreich“ (OT: „The Phoenician Scheme“, USA/Deutschland, 2025) ist der neueste Spielfilm des amerikanischen Regisseurs Wes Anderson. Er bleibt seinem Stil, seiner Art zu erzählen und den Film mit vielen bekannten Gesichtern zu besetzen, treu, reduziert aber die Geschichten auf ein ungewohntes Minimum. 

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„Drei Geschichten von morgen“ (2025)

Filmkritik: „Drei Geschichten von Morgen“ von Harriet Maria und Peter Meining (Deutschland, 2025) ist die Kompilation dreier Kurzfilme, die zwischen 2019 und 2023 entstanden sind. Eine Klammer fasst die Geschichte zusammen, so dass man die Kurzfilme als Ganzes vereint sieht und darüber hinaus Verbindungen ziehen kann.

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„Yuck!“ (2024)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2024

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Yuck!“ (OT: „Beurk!“) von Loïc Espuche war bei der 97. Oscarverleihung 2025 eine der sehr gut ausgewählten Nominierungen für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ neben Filmen wie „Wander to Wonder“ von Nina Gantz und „Beautiful Men“ von Nicolas Keppens

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„Memoiren einer Schnecke“ (2024)

Filmkritik: Auf der 97. Oscarverleihung 2025 wurde der lettische Animationsfilm „Flow“ von Gints Zilbalodis als ‚Bester Animationsfilm‘ ausgezeichnet. Einer seiner Konkurrenten um diesen Oscar war der australische Stop-Motion-Film „Memoiren einer Schnecke“ (OT: „Memoir of a Snail“, Australien, 2024). Der Regisseur Adam Elliot erzählt in seinem bereits durch Kurzfilme und „Mary & Max – oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?“ liebgewonnenen Stil von schweren Themen, ohne dabei jemals seinen Humor zu verlieren.

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„Voiceless“ (2024)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Schweizer Animations-Kurzfilm „Voiceless“ (OT: „Sans voix“) von Samuel Patthey, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, erzählt aus einer persönlichen Perspektive von der Clubbing-Kultur und Lebensveränderungen und zugleich ist der Film eine Liebeserklärung an Elektronische Musik. 

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„I Died In Irpin“ (2024)

Kurzfilm / Tschechien, Slowakei, Ukraine / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Animationskurzfilm „I Died in Irpin“ von Anastasia Falileieva, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief und den „voll politisch“ – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur gewinnen konnte, ist eine persönliche Auseinandersetzung mit ihren Erlebnissen im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

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„Lapso“ (2024)

Kurzfilm / Brasilien / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der brasilianische Kurzfilm „Lapso“ von Caroline Cavalcanti, der u.a. auf der 74. Berlinale 2024 und im ‚Jugend‘-Programm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, ist eine Coming-of-Age-Geschichte von zwei jungen Menschen, die jede auf ihre Weise ein Päckchen zu tragen haben.

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