Filmkritik: Die Apollo-Missionen und die Mondlandung werden als uramerikanischer Stoff immer wieder verfilmt. Aber „To the Moon“ (OT: „Fly Me To the Moon“, USA/UK, 2024) von Greg Berlanti ist vermutlich die erste Romcom, die sich gleichzeitig mit der Mission und einer der bekanntesten Verschwörungstheorien beschäftigt.
Filme
„Kinds of Kindness“ (2024)
Filmkritik: Der 13. Spielfilm des griechischen Regisseurs Yorgos Lanthimos ist der Episodenfilm „Kinds of Kindness“ (OT: „Kinds of Kindness“, Irland/UK/USA/Griechenland, 2024). Er kehrt mit dem 164-minütigen, drei Segmente umfassenden Film zu seinen Wurzeln abseits des gut verdaulichen Mainstreams zurück und fordert die Betrachter:innen heraus.
„The Boys“ (Staffel 1, 2019)
Serienkritik: Dank des Marvel- und DC-Universums hat man das Gefühl, dass es schon genug Superhelden-Filme und -Serien gibt. Aber „The Boys“ aus der Hand der Serienmacher Eric Kripke, Evan Goldberg und Seth Rogen, deren erste Staffel 2019 auf Amazon Prime erschienen ist, kehrt den Spieß auf amüsante Weise um und schreckt nicht vor harten Bildern zurück.
„MaXXXine“ (2024)
Filmkritik: Der Spielfilm „MaXXXine“ (OT: „MaXXXine“, USA/UK/Neuseeland, 2024) des amerikanischen Regisseurs Ti West ist der Abschluss einer Slasher-Trilogie, die er mit Retro-Horrorfilm „X“ (2022) begann und mit „Pearl“ bereits im gleichen Jahr fortgesetzt wurde. Nun schließt er mit dem 80er-Jahre-Slasher um die Hauptfigur aus „X“ ab.
„Lost in the Sky“ (2024)
Kurzfilm / Schweden / Animation / 2024
Filmkritik: Der 13-minütige Kurzfilm „Lost in the Sky“ des schwedischen Regisseurs Simon Öster, der im Genre-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, ist eine klassische Lonely-Roboter-in-Space-Geschichte, aber die Machart unterscheidet sich von den großen Vorbildern.
„Back to Black“ (2024)
Filmkritik: Die letzten Jahre sind geprägt von Musiker-Biopics wie „Bohemian Rhapsody“ (2018) und „Rocketman“ (2019), die in die Kinos kamen. Der amerikanisch-britische Spielfilm „Back to Black“ (OT: „Back to Black“, Frankreich, UK/USA, 2024) von Sam Taylor-Johnson widmet sich nun der im Jahr 2011 verstorbenen Sängerin Amy Winehouse und setzt dabei leider den falschen Fokus.
„Noodles au Naturel“ (2023)
„Alles steht Kopf 2“ (2024)
Filmkritik: Das Animationsstudio Pixar bringt seit 1995, als sie mit „Toy Story“ gestartet haben, gut gemachte, gefühlvolle und sehr unterhaltsame Filme auf den Markt. „Alles steht Kopf“ war ein absoluter, verdienter Kassenschlager im Jahr 2015. Jetzt kam die Fortsetzung „Alles steht Kopf 2“ (OT: „Inside Out 2“, USA, 2024) von Kelsey Mann in die Kinos und Pixar hofft, den Erfolg wiederholen zu können.
„ A Study of Empathy“ (2023)
Kurzfilm / Dänemark / Fiktion / 2023
Filmkritik: Die Regisseurin Hilke Rönnfeldt legt mit ihrem Kurzfilm „A Study of Empathy“ (OT: „En Undersøgelse af Empati“), der u.a. im Programm des 36. Filmfest Dresden 2024 und des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, den Finger in die Schwachstellen des menschlichen Miteinanders.
„Ein Glücksfall“ (2024)
Filmkritik: „Ein Glücksfall“ (OT: „Coup de Chance“, USA/Frankreich/UK, 2024) ist der mittlerweile 50. Woody-Allen-Film und nach eigenen Aussagen des 88-jährigen auch sein letzter Film. Nach ein paar schwächeren Filmen gelang ihm hier einer, der wieder seine für ihn typischen charmanten Züge und auch bissigen Humor erkennen lässt.
