„Only on Earth“ (2025)

Filmkritik: Die Region Galicien im Nordwesten Spaniens ist stark von Waldbränden bedroht. Regisseurin Robin Petré („From the Wild Sea“) macht Menschen, Pferde und das Feuer zu Protagonisten ihrer Dokumentation „Only on Earth“ (OT: „Only on Earth“, Dänemark/Spanien, 2025), die auf der 75. Berlinale 2025 als Teil des Kinder- und Jugendprogramms „Generation Kplus“ lief.

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„rückblickend betrachtet“ (2025)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2025

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „rückblickend betrachtet“ (ET: „In Retrospect“) der beiden Filmemacher:innen Daniel Asadi Faezi und Mila Zhluktenko, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt als dokumentarische Collage von der Marginalisierung rassistischer motivierter Verbrechen in Deutschland.

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„Spielerinnen“ (2024)

Filmkritik: Vor beinahe 30 Jahren begann die Dokumentarfilmerin Aysun Bademsoy in dem Kurzfilm „Mädchen am Ball“ (1995) die Spielerinnen eines Berliner Mädchen-Fußball-Club filmisch zu porträtieren. Auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte der vierte Film, der sich den Porträtierten widmet, seine Weltpremiere und kommt nun in die Kinos: „Spielerinnen“ (ET: „Game Changers“, Deutschland, 2024).

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„Frank Meyer“ (2023)

Filmkritik: Auf den 57. Hofer Filmtagen 2023 wurde die Langzeitdokumentation „Frank Meyer“ (Deutschland, 2023) mit dem Granit – Hofer Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet. Jetzt befindet sich der Film über einen ehemaligen Bodybuilder, der von einem Comeback träumt, auf Kinotournee und kann im Streaming gesehen werden. 

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„Moria Six“ (2024)

Filmkritik: Die Dokumentation „Moria Six“ von Jennifer Mallmann, die auf dem 67. DOK Leipzig 2024 ihre Weltpremiere feierte und gleich zwei Preise (DEFA-Förderpreis und den Filmpreis Leipziger Ring) gewinnen konnte, erzählt über einen persönlichen Briefwechsel und Vor-Ort-Aufnahmen von den Nachwirkungen des Brands in dem Geflüchtetenlager.

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„Lloyd Wong, Unfinished“ (2025)

Kurzfilm / Kanada / Dokumentation / 2025

Filmkritik: Der Kurzfilm „Lloyd Wong, Unfinished“ der kanadischen Künstlerin Lesley Loksi Chan gewann auf der 75. Berlinale 2025 zwei Preise: den queeren Teddy Award als bester Kurzfilm und den Goldenen Bären des ‚Berlinale Shorts‘-Programms. Chan nutzt Lloyd Wongs Filmmaterial über sein Leben mit AIDS aus den 90ern und findet eine Herangehensweise, welche dem fragmentarischen Wesen der Originalaufnahmen treu bleibt und dies als Prinzip übernimmt. 

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„Their Eyes“ (2025)

Kurzfilm / Frankreich / Dokumentation / 2025

Filmkritik: Der französische Künstler und Filmemacher Nicolas Gourault portraitiert in seinem Dokumentar-Kurzfilm „Their Eyes“ die Arbeit von Clickworkern und macht diese für das Publikum verständlich und erlebbar. Der Film lief in der ‚Berlinale Shorts‘-Sektion auf der 75. Berlinale 2025.

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„Mutantin“ (2025)

Filmkritik: Der einstündige Dokumentarfilm „Mutantin“ von Sonja Ortiz und Amor Schumacher, der im Rahmen des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt eine sehr persönliche Geschichte und lässt dabei das Publikum sehr nah heran.

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„Blutsschwestern“ (2024)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Blutschwestern“ von Benita Martins, Runa Schymanski und Hannah Rang, der seinen Deutsche Premiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte, erzählt eine fiktive Geschichte in einem authentischen Gewand, wobei die Regisseurinnen alle Rollen vor und hinter der Kamera gleich selbst übernahmen. 

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