„Blutsschwestern“ (2024)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Blutschwestern“ von Benita Martins, Runa Schymanski und Hannah Rang, der seinen Deutsche Premiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte, erzählt eine fiktive Geschichte in einem authentischen Gewand, wobei die Regisseurinnen alle Rollen vor und hinter der Kamera gleich selbst übernahmen. 

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„Sisterqueens“ (2024)

Filmkritik: Die deutsche Langzeit-Dokumentation „Sisterqueens“ (OT: „Sisterqueens“, Deutschland, 2024) von Clara Stella Hünecke, die bereits auf vielen Festivals zu Besuch war und dort Preise gewinnen konnte u.a. den ‚Young Eyes‘-Award auf dem 67. DOK Leipzig 2024, kommt jetzt in die Kinos und bringt uns das Leben dreier Mädchen in Berlin näher.

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„Seagulls“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2024

Filmkritik: Der fünfminütige Kurzfilm „Seagulls“ (OT: „Чайки“) von Susanne Komorek und Robert Schulzmann, der im Kurzfilmprogramm der 58. Internationale Hofer Filmtage 2024 lief, ist gleichermaßen Performance-Video, Schilderung einer Kriegserfahrung und der Anfang für eine Serie.

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„Simply Divine“ (2024)

Kurzfilm / Frankreich, Rumänien / Dokumentation / 2024

Filmkritik: Der animierte Kurzfilm „Simply Divine“ (OT: „Pur și simplu divin“) von Mélody Boulissière und Bogdan Stamatin, der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 seine Deutsche Premiere feierte und den mephisto 97.6 Preis (ein Partnerpreis für den besten Animationsfilm) gewinnen konnte, erzählt die Liebesgeschichte der eigenen Großmutter in fantastischen Animationen. 

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„Tracing Light“ (2024)

Filmkritik: Der Eröffnungsfilm des 67. DOK Leipzig 2024  war die Dokumentation „Tracing Light“ (OT: „Tracing Light“, Deutschland, UK, 2024) des erfahrenen Regisseurs Thomas Riedelsheimer, der nachdem er bereits Sound („Touch the Sound: A Sound Journey with Evelyn Glennie“ (2004)) und Wind („Breathing Earth: Susumu Shingus Traum“ (2012)) erkundet hat, beschäftigt sich hier mit dem Thema Licht auf zweierlei Weise.

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„Just Above the Surface of the Earth“ (2024)

Filmkritik: Der kanadische Dokumentarfilm „Just Above the Surface of the Earth“ (OT: „Just Above the Surface of the Earth“, Kanada/USA, 2024) von Marianna Milhorat, der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 in der Reihe ‚Camera Lucida‘ lief und seine Deutsche Premiere auf dem Festival feierte, blickt auf das sechste Artensterben der Welt und findet dafür einen ungewöhnlichen Zugang.

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„Morichales“ (2023)

Filmkritik: Die kolumbianische Dokumentation „Morichales“ (OT: „Morichales“, Kolumbien, 2023) von Chris Gude, die ihre Weltpremiere auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte, erzählt auf 16mm gedreht vom Goldabbau im venezuelanischen Hinterland und schließt damit eine Trilogie über den illegalen Handel mit verschiedenen Waren ab. 

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„Valentina and the MUOSters“ (2024)

Filmkritik: Die italienische Dokumentation „Valentina and the MUOSters“ (OT: „Valentina e i MUOStri“, Schweiz/Italien, 2024) von Francesca Scalisi, die ihre Premiere auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte, erzählt die Geschichte von Menschen, deren Stimmen im Angesicht der großen Weltlage nicht gehört werden. 

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„Himmel wie Seide. Voller Orangen“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2024

Filmkritik: Betina Kuntzschs neuester Film „Himmel wie Seide. Voller Orangen“ ist ein zehnminütiger Collagen-Film, der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 seine Premiere feierte, für den Gedanken-Aufschluss-Preis nominiert wurde und von einer neuen Reiselust erzählt.

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