„Don’t F*ck with Ba“ (2024)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Don’t F*ck with Ba“ (OT: „Đừng giỡn mặt với Bà“) von Sally Tran, der im ‚Panorama International‘-Programm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, ist ein Genre-Film, der sich mit gesellschaftlichen Missständen auf sehr unterhaltsame Weise auseinandersetzt. 

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„Deuce“ (2025)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2025

Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Deuce“ von Margot Budzyna, der auf dem 31. Slamdance Film Festival 2025 seine Weltpremiere feierte und mit dem AGBO Fellowship Award ausgezeichnet wurde, erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte zwischen dem eigenen Erinnern und aktuellen Themen.

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„Do Something“ (2025)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2025

Filmkritik: Gleich zwei Preise konnte der Animations-Kurzfilm „Do Something“ von Sofija Živković auf dem 37. Filmfest Dresden 2025 gewinnen. Die Reise eines Blutkörperchen wurde mit dem Goldenen Reiter als bester Animationskurzfilm und dem Publikumspreis im Nationalen Wettbewerb ausgezeichnet.

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„Water Hazard“ (2024)

Kurzfilm / Portugal, Frankreich / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Water Hazard“ (OT: „À Tona d’Água“) von Alexander David, der auf dem 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 den Dräxlmaier Internationalen Kurzfilmpreis erhielt, ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, Sommerferien und die Suche nach der eigenen Identität.

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„rückblickend betrachtet“ (2025)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2025

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „rückblickend betrachtet“ (ET: „In Retrospect“) der beiden Filmemacher:innen Daniel Asadi Faezi und Mila Zhluktenko, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt als dokumentarische Collage von der Marginalisierung rassistischer motivierter Verbrechen in Deutschland.

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