„The Good Woman“ (2025)

Filmkritik: Der polnisch-deutsche Kurzfilm „The Good Woman“ von Masha Mollenhauer erzählt nach einem Drehbuch von Larissa Jacobsen von dem Abtreibungsverbot in Polen und dessen Folgen und gewann damit den Jury-Kurzfilmpreis der Stadt Hof auf den 59. Hofer Filmtagen 2025

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„Love Is In The Air“ (2025)

Ana Covalciuc, Alex Călin und Diana Cavallioti

Filmkritik: Der rumänische Kurzfilm „Love is in the Air“ von Claudiu Mitcu erzählt eine beschwingte Geschichte basierend auf eigenen Erfahrungen und war so eine der wenigen komödiantischen Geschichten im Kurzfilm-Wettbewerb Kurzfilm des 35. Filmfestival Cottbus 2025. Er wurde mit dem Spezialpreis für die Regie ausgezeichnet.

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„A Small Garden by the Window“ (2024)

Filmkritik: Der südkoreanische Kurzfilm „A Small Garden by the Window“ von Jonghoon Lee, der im Umweltfilm-Wettbewerb des 41. Interfilm Festivals Berlin 2025 seine Premiere feierte, ist ein entzückender Animationsfilm, der auf spielerische Weise ans Klimabewusstsein und für Veränderung appelliert. 

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„Murmuration“ (2025)

Filmkritik: Der niederländisch-belgische Kurzfilm „Murmuration“ des Regio-Duos Janneke Swinkels und Tim Frijsinger, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte, erzählt vom Altwerden, dem Leben in einem Altersheim und auch vom Abschiednehmen.

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Sechs Fragen an Valentin Fogoros

Anna Fouquere

Interview: Im Gespräch mit dem rumänischen Regisseur Valentin Fogoros konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Aid“ erfahren, der im Kurzfilm-Programm des 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief. Er erzählt von der realen Situation an der Grenze zur Ukraine und wie er das mit den Mittel des Kinos in einen fiktionale Geschichte umwandelte und spricht darüber, welche Bedeutung diese Region für ihn hat.

The original english language interview is also available.

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„Fisherman’s Burden“ (2024)

Filmkritik: Der georgische Kurzfilm „Fisherman’s Burden“ von Levan Tskhovrebadze, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief, ist auf den ersten Blick eine kleine Gangster-Geschichte, ist aber auf den zweiten Blick ein Portrait des ländlichen Georgiens.

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