„Yuck!“ (2024)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2024

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Yuck!“ (OT: „Beurk!“) von Loïc Espuche war bei der 97. Oscarverleihung 2025 eine der sehr gut ausgewählten Nominierungen für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ neben Filmen wie „Wander to Wonder“ von Nina Gantz und „Beautiful Men“ von Nicolas Keppens

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„Memoiren einer Schnecke“ (2024)

Filmkritik: Auf der 97. Oscarverleihung 2025 wurde der lettische Animationsfilm „Flow“ von Gints Zilbalodis als ‚Bester Animationsfilm‘ ausgezeichnet. Einer seiner Konkurrenten um diesen Oscar war der australische Stop-Motion-Film „Memoiren einer Schnecke“ (OT: „Memoir of a Snail“, Australien, 2024). Der Regisseur Adam Elliot erzählt in seinem bereits durch Kurzfilme und „Mary & Max – oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?“ liebgewonnenen Stil von schweren Themen, ohne dabei jemals seinen Humor zu verlieren.

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„Voiceless“ (2024)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Schweizer Animations-Kurzfilm „Voiceless“ (OT: „Sans voix“) von Samuel Patthey, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, erzählt aus einer persönlichen Perspektive von der Clubbing-Kultur und Lebensveränderungen und zugleich ist der Film eine Liebeserklärung an Elektronische Musik. 

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„I Died In Irpin“ (2024)

Kurzfilm / Tschechien, Slowakei, Ukraine / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Animationskurzfilm „I Died in Irpin“ von Anastasia Falileieva, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief und den „voll politisch“ – Kurzfilmpreis für demokratische Kultur gewinnen konnte, ist eine persönliche Auseinandersetzung mit ihren Erlebnissen im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

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„Writing Home“ (2024)

Kurzfilm / Tschechien / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der tschechische Animations-Kurzfilm „Writing Home“ (OT: „O lýkožroutce“) von Eva Matejovičová, der im Kinderprogramm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, ist ein warmherziger Film über Verständigung, Naturschutz und Insekten.

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„Occhio“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Occhio“ von Giulia Falciani, der im Nationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, erzählt mit surrealen Elementen und mit einem Mix aus verschiedenen Animationstechniken von einer Augenerkrankung und welche Ängste damit verbunden sind.

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„Someone Special“ (2024)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2024

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Someone Special“ (OT: „Quelqu’un de spécial“) von Alice Gervat, der im Jugendprogramm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, erzählt mit ansprechenden Animationen und viel Humor von den Hürden eines ersten Dates.

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„Die Legende von Ochi“ (2025)

Filmkritik: Der Familienfilm „Die Legende von Ochi“ (OT: „The Legend of Ochi“, USA, Finnland, UK, 2025) ist das Spielfilmdebüt von Isaiah Sacon, der vorher vor allem durch Musikvideos aufgefallen ist. Er entscheidet sich in seinem ersten Langfilm für handgemachte, klassische Effekte und erzählt so eine Geschichte, die nicht aus dieser (cineastischen) Zeit zu stammen scheint. 

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„Mother’s Child“ (2025)

Kurzfilm / Niederlande / Animation / 2025

Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „Mother’s Child“ von Naomi Noir, der seine internationale Premiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 feierte und danach auf Festivals wie dem 37. Filmfest Dresden 2025 lief, ist ein Animationsfilm, der sich mit dem Thema häusliche Pflege auf seine Weise auseinandersetzt.

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