„Oro Blanco“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland, Argentinien / Fiktion / 2018

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig lief der Dokumentar-Kurzfilm „Oro Blanco“, was übersetzt so viel wie weißes Gold bedeutet. Er prangert unverblümt die Misswirtschaft in Argentiniens Salzwüste an und stellt in starken und auch schönen Bildern den Kontrast zwischen dem Leben der Einwohner und dem Raubbau der Westler heraus.

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„Appalachian Holler“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentarfilm / 2018

Filmkritik: Den deutschen Dokumentarfilmer Matthias Lawetzky verschlug es in die südlichen Appalachen. Im tiefen Herzen von Amerika geht er den Ursprüngen der Blue-Grass- und Countrymusik nach und feierte damit seine Weltpremiere auf dem 61. DOK Leipzig in einem Block mit dem Langfilm „Doel“.

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„Curiosity and Control“ (2018)

Filmkritik: Wenn man an Dokumentarfilme denkt, assoziiert man oft als erstes Tier-Dokumentationen, welche es häufig im Fernsehen zu sehen gibt, doch es gibt darüber hinaus auch Dokumentarfilme, die sich mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Tier beschäftigen. Auf dem 61. DOK Leipzig liefen u.a. zwei Filme mit unterschiedlichem Ansatz, um das Thema näher zu beleuchten. Neben Othmar SchmiderersDie Tage wie das Jahr“ , welcher einen rein visuellen Ansatz wählt, beschäftigte sich der Fotograf und Filmemacher Albin Biblom in seinem 58-minütigen Film „Curiosity and Control“ speziell mit den Themen Dioramen und Zoos. Weiterlesen

„Die Tage wie das Jahr (2018)

© Othmar Schmiderer

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig stach Othmar Schmiderers Biobauernhof-Portrait „Die Tage wie das Jahr“ aus den vielen Beiträgen hervor, denn er wählte einen unaufdringlichen, rein aufs Sehen beschränkten Dokumentarfilm-Stil. Dadurch taucht man mehr in den Alltag und in die Materie ein und wird ganz unauffällig zum Nachdenken angeregt. Weiterlesen

„Nabbin“ (2018)

Kurzfilm / Tschechische Republik, Israel / Dokumentarfilm / 2018

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig lief zusammen mit dem iranischen Film „Sentence to Death“ der 30-minütige Kurzfilm „Nabbin“. Beide Filme erzählen von einer Außenseitergruppe, aber unterscheiden sich massiv in der Tonalität. Auf eine sehr intime Weise und ohne Vorurteile kann so die israelische Regisseurin Kat Tolkovsky von einer Welt berichten, die vermutlich vielen fremd ist. Weiterlesen

„Young Hope“ (2018)

Kurzfilm / Frankreich / Dokumentarfilm / 2018

Filmkritik: Vor dem deutschen Wettbewerbsbeitrag „Nachtwanderer“ von Benjamin Rost lief auf dem 61. DOK Leipzig der französische Kurzfilm „Young Hope“ von Daniel Touati, der sich mit den Sorgen und Ängsten der heutigen Generation auseinandersetzt und dafür einen klassischen Dokumentarfilmansatz wählt. Weiterlesen

„Nachtwanderer“ (2018)

Filmkritik: Auf dem DOK Leipzig lief der deutsche Dokumentarfilm „Nachtwanderer“ (Deutschland, 2018) von Benjamin Rost. Der Film überzeugte mit seinem Portrait des Transit-Ortes Raststätte, mit seinem gesellschaftlichen Querschnitt und intimen Einblicken. Weiterlesen

“hundert Jahre leben” (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017

Filmkritik: Auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival lief auf der Ü60-Veranstaltung ‚Silver Surfer‘ der Dokumentarkurzfilm „hundert Jahre leben” der Filmstudentin Elisabeth Kratzer. Der Film schafft es sensibel die verschiedenen Geburtstagskinder zu portraitieren und damit die Zuschauer zu berühren.
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