„When Demons Die“ (2016)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2016

© Daniel Rübesam

Filmkritik: Der Kurzfilm „When Demons Die“ ist der Abschlussfilm des Filmstudenten Daniel Rübesam (*1982) an der Filmakademie Baden-Württemberg. Rübesam nahm auch an einem Hollywood-Workshop an der UCLA (Los Angeles) teil und setzte in seinem Abschlussfilm alles Gelernte wunderbar um, auch wenn der Film dadurch keine erkennbaren deutschen Bezüge mehr aufweist.

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Genrenale5 – Genre made in Germany

13.-16.2.2017, Kino Babylon, Berlin

© Genrenale

© Genrenale

Festivalbericht: In diesem Frühjahr fand wieder parallel zur Berlinale in Deutschlands Hauptstadt Berlin die Genrenale statt. In diesem Jahr feierte das Festival sein fünftes Jubiläum und zeigte dem zu Ehren nicht nur zwei sondern vier Tage lang kurze und lange Genrefilme aus Deutschland. Da der Genrefilm ein große Spanne von Filmen umfasst, wie Horrorfilme, Science-Fiction-Filme, (Mystery-)Thriller, Actionfilme und Schwarze Komödien, bekam der Besucher ein sehr abwechslungsreiches Programm serviert. Festivalort war das Babylon-Kino in Berlin-Mitte, wo man von früh an bis spät in die Nacht fast ununterbrochen Filme sehen konnte.

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“Wintersonnenwende” (2014)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2014

Filmkritik: Der siebenminütige Kurzfilm “Wintersonnenwende” ist das Debütwerk der Regisseurin Denise Ekale Kum. Er stellt den Anfang einer Vier-Jahreszeiten-Projektidee dar und beschäftigt sich mit dem Thema Angst.

Jason (Bardo Böhlefeld) wird jede Nacht von demselben Alptraum gequält. In diesem Traum wird er von einem Fremden durch einen Wald gejagt. Dies erscheint ihm so real und greifbar, dass er sich seinen Ängsten unweigerlich und nicht nur im Traum stellen muss.

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“The Mind’s Eye” (2015)

© imdb

© imdb

Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm “The Mind’s Eye” (OT: “The Mind’s Eye”, US, 2015) war einer der Wettbewerbsbeiträge des Cinestrange 2016. Der Film löste beim Publikum unterschiedlichste Reaktionen aus. Manch einer kam begeistert aus dem Splatterfilm. Andere wurden von den überladenen und übertriebenen Bildern weniger unterhalten.

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“The Neon Demon” (2016)

 © Koch Media

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Filmkritik: Schon seit seinen ersten Filmen und spätestens seit dem Spielfilm “Drive” (2011) mit Ryan Gosling in der Hauptrolle wird der dänische Regisseur Nicolas Winding Refn als Ausnahmetalent gefeiert. Sein neuestes Werk – “The Neon Demon” (OT: “The Neon Demon”, DK/FR/US, 2016) – hat nun all dieses verfrühte Lob vollständig verdient, weil es eine filmische Erzählweise besitzt, die bestechend einzigartig ist.

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