„28 Years Later“ (2025)

Filmkritik: Der britische Regisseur Danny Boyle ist mit seinen Filmen wie „Trainspotting – Neue Helden“ (1996), „Sunshine“ (2007) und „Yesterday“ (2019) in vielen Genres unterwegs. Zusammen mit Alex Garland, mit dem er zum ersten Mal bei „The Beach“ (2000) zusammenarbeitete, schuf er 2002 „28 Days Later“ – einen Zombie-Film, der das Sub-Horrorgenre und seinen Themenkanon bereichert hat. Nun erscheint 23 Jahre danach die dritte Fortsetzung „28 Years Later“ (OT: „28 Years Later“, USA, 2025), bei der Boyle und Garland wieder zusammengearbeitet haben, und ist gleichzeitig der Auftakt für eine Trilogie. 

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„Ordinary Life“ (2025)

Kurzfilm / Frankreich, Japan / Animation / 2025

Filmkritik: Der japanische Kurzfilm „Ordinary Life“ (OT: „普通の生活“) von Yoriko Mizushiri hat auf der 75. Berlinale 2025 den Silbernen Bären ‚Preis der Jury‘ in der Sektion ‚Berlinale Shorts‘ gewonnen und ist ein Animationsfilm, der sich mit dem alltäglichen Leben beschäftigt.

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„Der Kuss des Grashüpfers“ (2025)

Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Der Kuss des Grashüpfers“ (Deutschland/Luxemburg/Italien, 2025) von Elmar Imanov feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 in der Sektion ‚Forum‘ und gehörte zu den eigenwilligsten Filmen, die man in diesem Jahr im Programm des Festivals fand. Jetzt startet der Spielfilm in den Kinos. 

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„Beautiful Men“ (2023)

Kurzfilm / Belgien, Frankreich, Niederlande / Animation / 2023

Filmkritik: Der belgische Kurzfilm „Beautiful Men“ ist der neueste Kurzfilm von Nicolas Keppens, der bisher mit Filmen wie „Wildebeest“ (2017) und „Easter Eggs“ (2020) begeistern konnte, und nun mit seinem ersten in Stop-Motion umgesetzten Film eine Nominierung als ‚Bester animierter Kurzfilm‘ bei der 97. Oscarverleihung 2025 erhielt.

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„Living Stones“ (2025)

Kurzfilm / Ungarn / Fiktion / 2025

Filmkritik: Der ungarische Kurzfilm „Living Stones“ (OT: „Élő kövek“) des Regisseurs Jakob Ladányi Jancsó, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, ist eine Geschichte über Traumata und Therapie. 

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„Karate Kid: Legends“ (2025)

Filmkritik: Der US-amerikanische Spielfilm „Karate Kid“ des Regisseurs John G. Avildsen aus dem Jahr 1984 konnte sich von Anfang an seiner Fangemeinschaft sicher sein, entwickelte sich über die Jahre zum Kult und zog diverse Filme, Serien und auch Remakes nach sich. Jetzt kam „Karate Kid: Legends“ (OT: „Karate Kid Legends“, USA, 2025) von Jonathan Entwistle in die Kinos und erzählt die Geschichte erneut, lässt hier aber die beiden Kampfsportarten Karate und Kung Fu verschmelzen. 

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„The Ugly Stepsister“ (2025)

Filmkritik: Der norwegische Spielfilm „The Ugly Stepsister“ (OT: „Den stygge stesøsteren“, Norwegen/Polen/Schweden/Dänemark, 2025) von Emilie Blichfeldt, der seine Europäische Premiere auf der 75. Berlinale 2025 in der Sektion ‚Panorama‘ feierte, erzählt das Aschenputtel-Märchen aus einem anderen Blickwinkel. 

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„Der Phönizische Meisterstreich“ (2025)

Filmkritik: „Der phönizische Meisterstreich“ (OT: „The Phoenician Scheme“, USA/Deutschland, 2025) ist der neueste Spielfilm des amerikanischen Regisseurs Wes Anderson. Er bleibt seinem Stil, seiner Art zu erzählen und den Film mit vielen bekannten Gesichtern zu besetzen, treu, reduziert aber die Geschichten auf ein ungewohntes Minimum. 

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