„Zoopticon“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2024

Filmkritik: Das animierte Musical „Zoopticon“ von Thies Mynther, Sandra Trostel und Jon Frickey, das auf dem 36. Filmfest Dresden 2024 mit dem DEFA-Förderpreis Animation ausgezeichnet wurde, entführt uns ins Weltall, berichtet von einer Suche und das Ganze mit fantastischen Songs.

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„Teaches of Peaches“ (2024)

Filmkritik: Die Dokumentation „Teaches of Peaches“ (Deutschland, 2024) von Philipp Fussenegger und Judy Landkammer, die im ‚Panorama Dokumente‘-Programm der 74. Berlinale 2024 lief, ist eine gelungene Musikdokumentation, die ein Album und eine Künstlerin dem Publikum näher bringt und das unabhängig davon, ob man sie schon kannte oder nicht.

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„Sensibelchen“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Sensibelchen“ von Berthold Wahjudi, der zu den Lieblingsfilmen des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 zählte, ist eine Geschichte über zwei Brüder, das Erwachsenwerden und falsche Männlichkeitsideale.

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„A Kind of Testament“ (2023)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „A Kind of Testament“ (OT: „Un Genre de Testament“) von Stephen Vuillemin, der im Internationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 lief und mit dem ‚Goldenen Reiter für den Besten Filmton‘ ausgezeichnet wurde, ist eine Geschichte über das Animieren und die Menschen, die sich dazu berufen fühlen.

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„Portrait“ (2023)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der britische Kurzfilm „Portrait“ von Grace Louey, der im Jugendprogramm des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, ist eine klassische Coming-of-Age-Geschichte, holt sie wunderbar ins Jetzt und erzählt von der Selbstermächtigung über die eigenen Bilder.

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