„Portrait“ (2023)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der britische Kurzfilm „Portrait“ von Grace Louey, der im Jugendprogramm des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, ist eine klassische Coming-of-Age-Geschichte, holt sie wunderbar ins Jetzt und erzählt von der Selbstermächtigung über die eigenen Bilder.

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„The Mystery of Missing Socks“ (2023)

Kurzfilm / Estland / Animation / 2023

Filmkritik: Der Animations-Kurzfilm „The Mystery of Missing Socks“ (OT: „Kadunud sokid“) von Oskar Lehemaa, der im Kinderprogramm des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, besticht mit einer tollen Abenteuergeschichte und einem gelungenen Rückgriff auf bekannte Filme und Genres.

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„Towards the Sun, Far from the center“ (2024)

Kurzfilm / Chile / Dokumentation / 2024

Filmkritik: Der chilenische Kurzfilm „Towards the Sun, Far from the center“ (OT: „Al sol, lejos del centro“) von Luciana Merino und Pascal Viveros, der im Programm ‚Berlinale Shorts‘ der 74. Berlinale 2024 lief und für den Teddy-Award nominiert war, ist ein scheinbarer Onetake, der einen Blick auf die Hauptstadt des Landes wirft.

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„Alle die Du bist“ (2024)

Filmkritik: Der Regisseur und Drehbuchautor Michael Fetter Nathansky schuf mit „Alle die Du bist“ (IT: „Every You Every Me“, Deutschland/Spanien, 2024) seinen ersten Spielfilm außerhalb des Universitäts-Betriebs und schaffte es mit seinem einfühlsamen Sozial-Liebesdrama gleich bis ins Programm der 74. Berlinale 2024.

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„Der Junge, dem die Welt gehört“ (2023)

Filmkritik: „Der Junge, dem die Welt gehört“ (Deutschland, 2023) ist das Langfilm-Debüt des Tausendsassas Robert Gwisdek, den neben der Regie auch Musiker und Schauspieler ist. Sein Spielfilm ist ein Kind der Pandemie und erzählt fast als Kammerspiel eine kleine Geschichte großer Poesie, der Liebe und Melancholie.

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