„Immaculata“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland, Frankreich / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Immaculata“ der Regisseurin Kim Lêa Sakkal feierte auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2024 seine Premiere feierte und wurde auf dem 40. interfilm Berlin 2024 mit dem ‚Best German Film 2nd Prize‘ ausgezeichnet. Für ihre neueste Geschichte, nach dem Drama „Intermezzo“, verwendet sie dieses Mal Genre-Elemente.

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„Himmel wie Seide. Voller Orangen“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2024

Filmkritik: Betina Kuntzschs neuester Film „Himmel wie Seide. Voller Orangen“ ist ein zehnminütiger Collagen-Film, der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 seine Premiere feierte, für den Gedanken-Aufschluss-Preis nominiert wurde und von einer neuen Reiselust erzählt.

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Acht Fragen an Tomás Pichardo-Espaillat

Interview: Im Gespräch mit dem dominikanischen Filmemacher und Animator Tomás Pichardo-Espaillat konnten wir mehr über seinen ersten Langfilm „Olivia & the Clouds“ (OT: „Olivia & Las Nubes“), der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 seine Deutsche Premiere feierte, erfahren. Er erzählt, welchen Stellenwert der Magische Realismus hier einnimmt, wie er die Geschichte in unterschiedlichen Stilen umgesetzt hat und was der Film von seinem Land erzählt. 

The original english language interview is also available.

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„Olivia & the Clouds“ (2024)

Filmkritik: Der Animationsfilm „Olivia & the Clouds“ (OT: „Olivia & Las Nubes“, Dominikanische Republik, 2024) von Tomás Pichardo-Espaillat, der seine Deutsche Premiere auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte, ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie viele Hände ein besonderes Kunstwerk schaffen können, das keinen kohärenten Stil besitzen muss.

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„Eine Erklärung Für Alles“ (2023)

Filmkritik: Der ungarische Spielfilm „Eine Erklärung für Alles“ (OT: „Magyarázat Mindenre“, Ungarn, Slowakei, 2023) von Gábor Reisz, der bei den 80. Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2023 seine Weltpremiere feierte und u.a. im ‚U18-Wettbewerb‘ des 34. Filmfestival Cottbus 2024 lief, ist ein höchst politischer Film, der aber auf äußerst leichtfüßige Weise seine Geschichte erzählt.

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Neun Fragen an Christoph Schwarz

Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Filmemacher Christoph Schwarz (Kurzfilme wie „Civilization“ (2021)) konnten wir mehr über seinen Langfilm „Sparschwein“ erfahren, der auf den 58. Hofer Filmtagen 2024 und bereits im österreichischen Kino zu sehen war. Wir haben nachgefragt, was alles echt an der Mockumentary ist, was visuell stimmig sein musste und wie Robert Stadlober als prominenter Sprecher zum Projekt dazu kam.

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„Sparschwein“ (2024)

Filmkritik: Der österreichische Filmemacher Christoph Schwarz begeisterte schon in seinen Kurzfilmen mit seinem Stil, der offenen Erzähl-Art und der Mischform aus Realem und Fiktivem. In seinem nun bereits in den österreichischen Kinos gestarteten Langfilm „Sparschwein“ (Österreich, 2024) bleibt er sich treu und beschäftigt sich in seinem als Mockumentary gelabelten Film mit der Klimaschutzbewegung. 

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Dreizehn Fragen an Daniel Abma

Jonas Ludwig Walter

Interview: Die Dokumentation „Im Prinzip Familie“ von Daniel Abma („Autobahn“) feierte auf dem 67. DOK Leipzig 2024 seine Weltpremiere und konnte gleich drei Preise gewinnen. Kurz danach lief der Film auch auf dem 34. Filmfestival Cottbus 2024. Dort trafen wir uns in der Stadthalle zu einem Gespräch und er erzählte mir, wie die Idee zum Film entstand, wie er das Haus am See entdeckte und welche Herzensbotschaft seiner Dokumentation innewohnt. 

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