Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Gaïa“ von Gwenola Heck, der im ‚Deutschen Wettbewerb‘ des 41 interfilms Berlin 2025 zu sehen war, ist ein Cut-Out-Animationsfilm, der sich mit dem weiblichen Körper, seine Funktionen und seiner gesellschaftlichen Rolle beschäftigt.
Animation
„Desi Wool“ (2025)
Filmkritik: Der indische Kurzfilm „Desi Wool“ von Suresh Eriyat, der auf dem 41. Interfilm Berlin 2025 lief, ist Aufklärungsmaterial, Musical und Stop-Motion-Unterhaltung gleichermaßen.
„Floating“ (2025)
Filmkritik: Der serbische Animations-Kurzfilm „Floating“ von Jelena Milunović, der seine Deutsche Premiere auf dem 68. DOK Leipzig 2025 feierte, erzählt von der Erkrankung des eigenen Vaters und findet dafür eine Entsprechung in ihren animierten Bildern.
„Lesbian Space Princess“ (2025)
Filmkritik: Der australische Animationsfilm „Lesbian Space Princess“ von Emma Hough Hobbs und Leela Varghese feierte auf der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere und konnte u.a. den Teddy Award gewinnen. Dieser weltweit erste offizielle LGBTIQ-Filmpreis, der seit 1987 verliehen wird, ging zurecht an diese quirlige, bunte und mit vielen Anspielungen versehene Geschichte einer jungen, queeren Frau.
„Fructus Fliegus“ (2024)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Fructus Fliegus“ von Emilia Zieser, der im ‚eject_XXVIII‘-Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, ist eine surrealer Stop-Motion-Film.
„Mary Anning“ (2025)
Filmkritik: Der Schweizer Animationsfilm „Mary Anning“ von Marcel Barelli, der im ‚Young Eyes‘-Programm des 68. DOK Leipzig 2025 zu sehen war und schon in einigen europäischen Ländern in den Kinos gestartet ist, erzählt basierend auf realen Personen von einer der ersten Paläontologinnen der Welt.
„EX-tract“ (2025)
Filmkritik: Der Schweizer Animationsfilm „EX-tract“ von Marcel Barelli, der im Animations-Kurzfilm-Wettbewerb des 68. DOK Leipzig 2025 seine Weltpremiere feierte, thematisiert in der Kürze der Zeit mit einer klaren Botschaft das aktuelle Artensterben.
„Fish River Anthology“ (2024)
Filmkritik: Der finnische Kurzfilm „Fish River Anthology“ von Veera Lamminpää, gesehen im Wettbewerb Umweltfilm des 41. interfilm Festival 2025, erzählt als Stop-Motion-Musical von den Gedanken und Gefühlen von Fischen, die bereits im Supermarkt zum Verkauf liegen.
„A Small Garden by the Window“ (2024)
Filmkritik: Der südkoreanische Kurzfilm „A Small Garden by the Window“ von Jonghoon Lee, der im Umweltfilm-Wettbewerb des 41. Interfilm Festivals Berlin 2025 seine Premiere feierte, ist ein entzückender Animationsfilm, der auf spielerische Weise ans Klimabewusstsein und für Veränderung appelliert.
„Murmuration“ (2025)
Filmkritik: Der niederländisch-belgische Kurzfilm „Murmuration“ des Regio-Duos Janneke Swinkels und Tim Frijsinger, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte, erzählt vom Altwerden, dem Leben in einem Altersheim und auch vom Abschiednehmen.