Kurzfilm / Belgien / Dokumentation / 2023
Filmkritik: Einer der persönlichsten Filme des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 74. Berlinale 2024 war der Kurzfilm „Baldliocks“ (OT: „Kaalkapje“) der belgischen Filmemacherin Marthe Peters.
Kurzfilm / Belgien / Dokumentation / 2023
Filmkritik: Einer der persönlichsten Filme des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 74. Berlinale 2024 war der Kurzfilm „Baldliocks“ (OT: „Kaalkapje“) der belgischen Filmemacherin Marthe Peters.
Kurzfilm / Niederlande / Dokumentation / 2024
Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „City of Poets“ von Sara Rajaei, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 74. Berlinale 2024 lief, erzählt mit Archivmaterial von einer fiktiven Stadt, aber wird gleichzeitig aus den Erinnerungen der Regisseurin und ihrer Familie gespeist.
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2023
Filmkritik: Die Dokumentation „Satanic Cult for Dummies“ von Scott Calonico lief überraschenderweise im ‚Shock Block‘ des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 und steuerte dem Genre-Block so eine andere Art der Erzählung bei.
Filmkritik: Der Dokumentarfilm „For the Time Being“ von Nele Dehnenkamp, der auf dem 66. DOK Leipzig 2023 mit dem Gedanken-Aufschluss-Preis ausgezeichnet wurde, ist die Langzeitbeobachtung einer afroamerikanischen Familie, deren Vater seit vielen Jahren im Gefängnis sitzt.
Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2024
Filmkritik: In seinem neuesten Kurzfilm „Ungewollte Verwandtschaft“, der seine Weltpremiere auf der 73. Berlinale 2024 im Rahmen der ‚Berlinale Shorts‘-Sektion feierte, beschäftigt sich Pavel Mozhar („Handbuch“ (2021)) mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine von einem persönlichen Standpunkt aus.
Filmkritik: Die Dokumentation „Hausnummer Null“ (Deutschland, 2024) von Lilith Kugler, die ihre Premiere auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte, ist die Langzeitbeobachtung eines drogenabhängigen Obdachlosen, vermeidet dabei aber Klischees und Stereotypen und wirft einen frischen Blick auf dieses Thema.
Filmkritik: Der Film „Between Revolutions“ (OT: „Între Revoluții“, Rumänien/Kroatien/Iran, 2023) von Vlad Petri, der auf der 73. Berlinale 2023 seine Premiere feierte und dann auf weiteren Festivals u.a. dem 33. Filmfestival Cottbus 2023 zu sehen war, erzählt anhand von Archivmaterial und einem fiktiven Briefwechsel von den beiden Ländern Rumänien und Iran in den 1980er Jahren.
Filmkritik: Die Langzeit-Dokumentation „Der Wunsch“ (Deutschland, 2024) von Judith Beuth, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Weltpremiere feierte und den Publikumspreis Dokumentarfilm gewinnen konnte, kommt nun in die Kinos und erzählt von einem Paar, das vieles auf sich nimmt, um sich ihren Wunsch zu erfüllen.
Filmkritik: Die Dokumentation „Independence“ von Felix Meyer-Christian, der auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 Weltpremiere feierte und gleich zwei Preise gewinnen konnte, lief danach auf weiteren Festivals (57. Internationale Hofer Filmtage 2023) und kommt nun in die Kinos. Er spannt um den großen Begriff Freiheit einen weiten Bogen und erzählt von Separationsbewegungen und Identitätsfragen.