Sieben Fragen an Nina Noël Raaijmakers

Interview: Im Gespräch mit der niederländischen Filmemacherin Nina Noël Raaijmakers konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Femme“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 lief. Wie die Geschichte sich durch das Body-Horror-Genre mit sexualisierter Gewalt auseinandersetzt, wie die Kamera und die Farben das Innenleben der Protagonistin widerspiegeln und warum sich die Regisseurin dem Horrorgenre verbunden fühlt.

The original english language interview is also available.

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Sieben Fragen an Alice Prosser

Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Alice Prosser konnten wir mehr über ihren 36-minütigen Film „Bleistiftstriche“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Premiere feierte, was ihr bei der Umsetzung des Stoffes wichtig war und warum sie sich selbst nach einem begonnenen Schauspielstudium auf den Regiestuhl setzte. 

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Sieben Fragen an Saladin Dellers und Kim Culetto

Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmschaffenden Saladin Dellers, der vor allem als Schauspieler u.a. in „Solo Show“ bisher gearbeitet hat, und Kim Culetto konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Dreieck“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Weltpremiere feierte, erfahren, was sie zu dem Film inspiriert hat und wie es für Saladin war, auch auf dem Regie-Stuhl Platz zu nehmen. 

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Acht Fragen an Jon Grandpierre

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Jon Grandpierre konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „S’Tuntschi vo Juf“ erfahren, der im Wettbewerb Mittellanger Film des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 lief, wie eine Puppe aus Berlin und eine Schweizer Sage zusammenfinden und was ihm auf visueller Ebene wichtig war, um auch die Figuren tiefer zu charakterisieren. 

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Sechs Fragen an Stella Deborah Traub

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacher*in und Fotograf*in Stella Deborah Traub konnten wir mehr über den Kurzfilm „Schwanensee“ erfahren, der im Sonderprogramm ‚Diskurze: Reperkussion‘ des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 zu sehen war, erfahren, wie es war, diesen Film mit Long Covid zu realisieren und warum es auch wichtig war, zu diesem Thema einen Film zu machen. 

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Sechs Fragen an Paul Hordych

Harald Hordych

Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Paul Hordych konnten wir mehr über seinen Abschlussfilm „Champions und Wir“ erfahren, der auf der 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 den Preis für den Besten Schauspielnachwuchs gewonnen hat. Er erzählt, wie die Idee zu dem 37-minütigen Film entstand, welche Rolle Fußball dafür spielte und auf was er bei der Besetzung wert gelegt hat. 

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Sieben Fragen an Aleksandr Kim

Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur und Drehbuchautor Aleksandr Kim konnten wir mehr über seinen 38-minütigen Film „Mein Name Akim“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, wie die eigene Geschichte in diesen universell lesbaren Film einfloss und wie glücklich er über die Besetzung der Hauptrolle mit Yun Huang ist.

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Acht Fragen an Donato Sansone

Interview: Im Gespräch mit dem italienischen Filmemacher und Künstler Donato Sansone konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Dark Globe“ erfahren, der im Programm ‚EJECT XXVIII – die lange Nacht des abwegigen Films‘ des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, wie er bereits vor 15 Jahren seinen eigenen Stil entwickelt hat, wie sein Blick auf die Welt ist und warum es jetzt Zeit für seinen ersten Spielfilm wird. 

The original english language interview is also available.

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Sieben Fragen an Florian Moses Bayer

Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur und Drehbuchautor Florian Moses Bayer („Steh auf Du Sau“) konnten wir mehr seinen Kurzfilm „Die gemeinen Kleinigkeiten“, der auf dem 47. Filmfestival Max OphülsPreis 2026 gleich zwei Preise (Bester Kurzfilm und Publikumspreis) gewinnen konnte, erfahren. Er erzählt, wie seine eigenen Erfahrungen die Geschichte inspiriert haben, was ihm visuell wichtig war und ob es schwierig war, den Hauptdarsteller Michael Bauer zu finden.

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„Die gemeinen Kleinigkeiten“ (2026)

Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Die gemeinen Kleinigkeiten“ von Florian Moses Bayer stach aus dem Kurzfilm-Programm des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 hervor und konnte auch zurecht gleich zwei Preise gewinnen: Die Auszeichnung als ‚Bester Kurzfilm‘ sowie den Publikumspreis. 

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